SPD 2030: Sozialdemokraten im Landkreis rüsten sich für die Zukunft

Veröffentlicht am 02.12.2015 in Pressemitteilung

MYK. In entspannter und zugleich produktiver Atmosphäre trafen sich in der vergangenen Woche die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten des SPD-Kreisvorstandes Mayen-Koblenz auf den Waldorfer Höhen in Ochtendung zu ihrer Klausurtagung. Im Rahmen eines Zukunftsvisionsprozesses erarbeiteten die Genossinnen und Genossen um ihren Vorsitzenden Marc Ruland eine gemeinsame Standortbestimmung sowie Zukunftsvorstellungen und konkrete Wege, um ebendiese zu erreichen.

Dabei stand vor allem auch eine weitere Verbesserung der Jugendarbeit auf dem Programm. „Bereits heute sind wir die Partei im Kreis, die über den wohl imposantesten Zuwachs bei jungen Neumitgliedern verfügt“, erläuterte etwa der Vorsitzende der Jungsozialisten und Jungsozialistinnen im Landkreis und Kreistagsmitglied Faisal El Kasmi. Dieses Potential gelte es auch in Zukunft zu nützen. So standen etwa die die Forderungen nach einer Verbesserung der Nachwuchsförderung und einer Quote für junge Menschen bei Listenaufstellungen ebenso auf dem Programm wie der Wunsch nach Neumitgliederschulungen und der politischen Forderung nach einem Wahlrecht ab 16 Jahren, für das man sich weiter auf Landesebene starkmachen will.

Zudem wiederholte Marc Ruland seinen Anspruch, den er bereits bei der Kandidatur für das Amt des Parteivorsitzenden auf dem letzten Kreisparteitag formuliert hatte: „Wir wollen vor Ort wieder präsenter werden und den Menschen in unserem Landkreis unser Politikangebot näherbringen. Gleichzeitig wollen wir aber nicht über die Köpfe der Bürgerinnen und Bürger hinweg entscheiden, sondern sie im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen noch stärker als bislang aktiv miteinbeziehen.“

Parteiintern wollen die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten zudem eine Ortsvereinsvorsitzenden-Konferenz auf die Beine stellen, um die einzelnen Untergliederungen besser mit der Kreisebene vernetzen zu können. „Unsere Expertinnen und Experten sitzen nicht in Hinterzimmer-Gremien. Unsere  Expertinnen und Experten sind die Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Dort wollen wir künftig unsere Augen und Ohren haben. Dort wollen wir künftig Präsenz zeigen“, so Ruland und der Fraktionsvorsitzende der SPD im Kreistag, Achim Hütten, abschließend. 

 

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