30.01.2014 in Pressemitteilung von SPD Mayen-Koblenz
MYK. Die SPD-Kreistagsfraktion Mayen-Koblenz begrüßt die geplante Übernahme der Kosten für die Eingliederungshilfe durch den Bund. Damit wird nun endlich eine Forderung erfüllt, die Kommunen und Bundesländer bereits seit geraumer Zeit immer wieder formuliert hatten. Die Forderung nach Übernahme der Kosten der Eingliederungshilfe durch den Bund gibt es bereits seit längerem und findet sich beispielsweise in der Entschließung aus der Sitzung des Bundesrates vom 22. März 2013, die von allen Ländern getragen wurde.
30.01.2014 in Pressemitteilung von Marc Ruland
Wahlkreis/Mainz. Der Andernacher Landtagsabgeordnete Marc Ruland (SPD) begrüßte die vom Bildungsministerium des Landes vorgelegten Zahlen zur gegenwärtigen Unterrichtsentwicklung an den Grund- und weiterführenden Schulen in Rheinland-Pfalz. „Die jüngsten Zahlen stimmen sehr positiv und zeigen nicht zuletzt auch, weshalb Rheinland-Pfalz in Sachen schulischer Bildung im Vergleich zu anderen Ländern immer wieder auf den vorderen Plätzen landet. Fakt ist: Das Land investiert 1,7 Milliarden Euro jährlich in eine gute Unterrichtsversorgung. Im laufenden Schuljahr wurden bislang bereits rund 1.000 Lehrkräfte neu eingestellt. Darüber hinaus werden zum 1. Februar rund 300 Lehrerinnen und Lehrer neu und dauerhaft in den Schuldienst eingestellt werden – das sind 30 mehr als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres“, erläutert Ruland.
Zum Stichtag im September lag die Unterrichtsversorgung im Landkreis Mayen-Koblenz an den Grundschulen bei 99,5 Prozent, an den Förderschulen bei 97,1 Prozent Realschulen plus bei 97,3 Prozent, an IGSen bei 98,1 Prozent, an Gymnasien bei 97,6 Prozent und den Berufsbildenden Schulen bei 91,4 Prozent. „Diese Zahlen spiegeln eine gute Unterrichtsversorgung wieder, auch wenn insbesondere mit Blick auf die Berufsbildenden Schulen weitere Verbesserung in Aussicht stehen“, so Ruland. Landesweit liege die strukturelle Versorgung für die allgemeinbildenden Schulen im laufenden Schuljahr im Schnitt bei 97,9 Prozent. Der Abgeordnete weist darauf hin, dass die rheinland-pfälzische Statistik weit mehr als den Pflichtunterricht in das Soll einberechnet. „Im Gegensatz zu anderen Ländern gehört für uns zum Unterricht nicht nur der nach Stundentafel zu haltende Unterricht dazu, sondern auch zusätzliche Förder- und Differenzierungsangebote. Würden wir diese nicht mit einrechnen, könnten wir - wie andere Länder - eine über 100%igen Versorgung vorweisen. Uns ist aber wichtig, dass individuelle Förderung und Differenzierung ein ganz wichtiger Teil des schulischen Angebots sind, für das Lehrerwochenstunden zugewiesen werden sollen.“
29.01.2014 in Landespolitik von Marc Ruland
65. Plenarsitzung - Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus

Eine von Menschlichkeit getragene Debatte zu der Aufnahme von Flüchtlingen in Deutschland, mahnte Landtagspräsident Joachim Mertes in der Gedenksitzung des Landtags für die Opfer des Nationalsozialismus an. Tausende von jüdischen Kindern hätten 1938/39 Deutschland nicht verlassen können, wenn europäische Nachbarn sie nicht aufgenommen hätten. Es war dies die zentrale Gedenkveranstaltung des Landes aus Anlass des Gedenktages, zu der im rheinland-pfälzischen Landtag die Abgeordneten, Regierungsmitglieder und zahlreiche geladene Gäste, unter ihnen viele junge Leute, zusammenkamen. Die Gedenkrede hielt der heute 90-jährige Holocaust-Überlebende Heinz Hesdörffer.
28.01.2014 in Pressemitteilung von Marc Ruland
Der Landtagsabgeordnete Marc Ruland besuchte die Kita Zauberwald in Mendig.
Mitgebracht hatte er den Kindern das Buch „Der kleine Drache Kokosnuss reist um die Welt“.
Darin macht sich ein kleiner Drache auf die Suche nach seiner besten Freundin und erkundet dabei London, Paris, Pisa, und sogar China. „Ich habe mich bewusst für dieses Buch entschieden, weil es bereits den ganz Kleinen zeigt, wie faszinierend Lesen sein kann und uns in unserer Phantasie andere Länder und Kulturen erkunden lässt“, so der Landtagsabgeordnete. Auch den Kindern habe die Geschichte um den kleinen Drachen Kokosnuss sehr gut gefallen. Aufmerksam lauschten sie den Worten Rulands und schauten gebannt auf die zahlreichen Bilder und Illustrationen im Buch.
27.01.2014 in Landespolitik von Marc Ruland
Zum 1. März 2013 besuchten 111.802 Kinder in Rheinland-Pfalz Kindertagesstätten, für die grundsätzlich Beiträge zu entrichten wären. Hiervon lassen sich noch einmal 25% abziehen, auf die bereits vor der schrittweisen Einführung der Gebührenfreiheit aufgrund zu niedriger Elterneinkommen keine Kita-Gebühren entfielen. Dementsprechend blieben noch 83.851 Kinder, von denen auf jedes pro Jahr 962 Euro entfallen würden, oder eben rund 80 Euro im Monat. Dabei waren in der Vergangenheit die Einkommensgrenzen für die Freistellung von Gebühren sehr eng gezogen, analog zu den Einkommensgrenzen bei Schülerbeförderung und Lernmittelfreiheit. Nur wer also ein Familienbruttoeinkommen als Verheiratete von rund 26.000 Euro oder als alleinerziehend von gut 22.000 Euro bei einem Kind hatte, musste keine Gebühren zahlen.
27.01.2014 in Pressemitteilung von Marc Ruland
Meine sehr geehrten Damen und Herren,
liebe Freunde der Mendiger SPD,
liebe Genossinnen und Genossen!
auch wenn das Jahr schon 26 Tage alt ist, wünsche ich uns, dass 2014 ein gutes, gesundes und auch erfolgreiches wird. Das wir mit Familie und Freunden gute Tage haben werden.
Von meinem Lieblingsdichter Hermann Hesse stammen die Worte: „Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.“
Sie sind treffend für einen Jahreswechsel, der für jeden von uns sicher ein Moment ist, einmal inne zu halten, das Vergangene Revue passieren zu lassen, und sich persönlich zu fragen:
Was war mir im verstrichenen Jahr möglich? Was habe ich erreicht? Was ist mir geglückt und was nicht?
Ebenso gespannt schauen wir am Beginn eines Jahres auf das, was vor uns liegt, und was uns im neuen Jahr möglich sein wird. Was ist Ihre und meine Vision für 2014?
22.01.2014 in Pressemitteilung von Marc Ruland
Ruland informiert sich über weiteres Vorgehen in Sachen Ganztagschule

Andernach. Im Dezember wurde bekannt, die Grundschule Hasenfänger wird Ganztagsschule. So werden auch Andernacher I-Dötzchen ab dem neuen Schuljahr in den Genuss einer weiteren Ganztagsgrundschule kommen. Mitte Januar traf der Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der Andernacher SPD, Marc Ruland, mit Schulleiterin Daniela Dockendorff zusammen, um sich über die nächsten Schritte zu informieren:
22.01.2014 in Pressemitteilung von Marc Ruland
Schau in Polcher Schule eröffnet

Polch. Eine Wanderausstellung macht Station auf dem Maifeld: An der IGS und Realschule plus in Polch trafen mit Vizepräsident Heinz-Hermann Schnabel, Adi Weiland, Nicole Müller-Orth und MarcRuland Vertreter des Landtags auf Schüler der Klasse 10. Im Versammlungsraum der Schule wurde die große Ausstellung über den Landtag gezeigt, die auf Initiative von Weiland zustande gekommen war. Neben den Parlamentariern aus Mainz waren auch die Schulleiter der Berufsbildenden Schule Mayen, der IGS Pellenz und der Förderschule St. Stephanus Polch anwesend.
21.01.2014 in Aktuell von Marc Ruland
Die dürftige Bilanz ihrer Oppositionsarbeit fasste die CDU-Landesvorsitzende Julia Klöckner mit den Worten „Wir sin mit Spaß bei de Sach“ zusammen. Das kommentierte der Generalsekretär der SPD Rheinland-Pfalz, Jens Guth: „Ich danke Julia Klöckner für diese treffende Bilanz ihrer Arbeit. In nur einem Satz hat die Oppositionsführerin sehr gut zusammengefasst, was Sie in den letzten zweieinhalb Jahren gemacht hat: schlechte Späße – teilweise auf Kosten der Bürgerinnen und Bürger von Rheinland-Pfalz."
"Denn in den wichtigen Fragen der Landespolitik konnte man in den vergangenen Jahren von der CDU meist nur sture Blockadepolitik erleben. Konstruktive Zusammenarbeit ist mit dieser Opposition in zentralen Fragen nicht möglich. Während die SPD etwa zum Grundsatz der Bildungsgerechtigkeit und der gebührenfreien Bildung für alle steht, will die CDU Kita-Gebühren wieder einführen und rheinland-pfälzische Eltern dadurch mit jährlich rund 80 Millionen Euro zusätzlich belasten. Julia Klöckner geht es nicht um Gerechtigkeit, sondern um Ideologien und darum jeden Morgen möglichst groß in der Zeitung zu stehen“, sagte Guth weiter.