Ruland (SPD): „Freiheit und Demokratie sind nicht selbstverständlich. Deshalb: Engagiert euch!“
Andernach/MYK. In seiner Funktion als Landtagsabgeordneter für Andernach, Mendig und die Verbandsgemeinde Pellenz begleitete Marc Ruland (SPD) das diesjährige Zeitzeugengespräch von Schülerinnen und Schülern des Andernacher Kurfürst-Salentin-Gymnasiums mit dem früheren Häftling des Stasi-Gefängnisses Brandenburg, Herrn Prof. Görlach.
Bundesweit ist der Arbeitsmarkt einem großen Wandel unterworfen. Gegenwärtig arbeiten in Deutschland rund 7,4 Millionen Menschen in einem Minijob mit einem Lohn von bis zu 400 Euro im Monat. Davon sind 4,8 Millionen Menschen ausschließlich geringfügig beschäftigt. Die SPD-Landtagsfraktion hat deshalb gemeinsam mit der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN für die aktuelle Plenarsitzung einen Antrag zur Reformierung von geringfügiger Beschäftigung eingebracht.
Situation bei Rasselstein und weitere Jahresplanung im Fokus
Andernach. Auf ihrer offenen Vorstandssitzung diskutierten die Andernacher Jungsozialistinnen und Jungsozialisten unter anderem über die aktuelle Situation der Beschäftigten bei der Firma Rasselstein. Deren Mutterkonzern ThyssenKrupp plant, das Neuwieder Werk mit seinen rund 375 Arbeitsplätzen zu schließen. Hieraus könnten sich auch fatale Folgen für den Standort Andernach ergeben.
Wahlkreis/Mainz. Der SPD-Landtagsabgeordnete Marc Ruland begrüßt den heute von der Landesregierung vorgestellten Entwurf zur Reform des Kommunalen Finanzausgleichs in Rheinland-Pfalz. „Mit dem neuen kommunalen Finanzausgleich wird die Situation der Kommunen in Rheinland-Pfalz insgesamt ab 2014 in der Substanz nachhaltig verbessert. Die Kommunen werden im Durchschnitt einen positiven Finanzierungssaldo erreichen. Vor allem werden sie bei den Sozialausgaben eine sehr wirksame dauerhafte Entlastung erfahren.“
Wahlkreis/Mainz. Der SPD-Landtagsabgeordnete Marc Ruland begrüßt den heute von der Landesregierung vorgestellten Entwurf zur Reform des Kommunalen Finanzausgleichs in Rheinland-Pfalz. „Mit dem neuen kommunalen Finanzausgleich wird die Situation der Kommunen in Rheinland-Pfalz insgesamt ab 2014 in der Substanz nachhaltig verbessert. Die Kommunen werden im Durchschnitt einen positiven Finanzierungssaldo erreichen. Vor allem werden sie bei den Sozialausgaben eine sehr wirksame dauerhafte Entlastung erfahren.“
Sozialdemokraten stehen an der Seite der Beschäftigten
Wahlkreis/Mainz. Anlässlich der aktuellen Lage des Rasselstein-Standortes Neuwied erklären die SPD-Abgeordneten Marc Ruland (MdL) und Fredi Winter (MdL):
„Mit rund 375 Arbeitsplätzen im bereits 1760 gegründeten Neuwieder Stahlwerk, sowie den über 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern insgesamt, zählt die ThyssenKrupp-Tochter Rasselstein zu den wichtigsten und traditionsreichsten Arbeitgebern in der Region. Das Unternehmen weist dabei eine einmalige Erfolgsbilanz auf, die insbesondere der engagierten und motivierten Belegschaft geschuldet ist. Angesichts dessen reagieren wir mit absolutem Unverständnis auf die Ankündigung der Konzernspitze, den Standort Neuwied schließen zu wollen. Besonders tragisch ist, dass somit die Beschäftigten an einer der Innovationsstätten der ThyssenKrupp-Unternehmensgruppe für das Missmanagement und die Fehler des Konzerns büßen sollen, die in Brasilien und Nordamerika gemacht wurden.
Das sagten über 1200 Freunde und Sozialdemokraten in Landau Ministerpräsident a.D. Kurt Beck. Unter ihnen waren auch die Generalsekretärin der SPD, Andrea Nahles, MdB und der Andernacher Landtagsvorsitzende Marc Ruland, MdL.
"Kurt Beck hat unser Land über fast zwei Jahrzehnte geprägt, wie kein anderer Ministerpräsident vor ihm. Er ist ein herausragender Sozialdemokrat und Ehrenvorsitzender der SPD Rheinland-Pfalz", so Marc Ruland.
Andernacher Stadtteil wird dank Landesförderung zur Breitbandgemeinde
Wahlkreis/Mainz. Insgesamt 2,5 Millionen Euro stellt das Land Rheinland-Pfalz den Städten und Kommunen zum Auf- und Ausbau der Breitbandinfrastruktur zur Verfügung. Davon profitieren kann nun auch der Andernacher Stadtteil Kell, der gemeinsam mit der Ortsgemeinde Gönnersdorf einen Landeszuschuss von rund 130.000 Euro erhält.
Andernacher Stadtteil wird dank Landesförderung zur Breitbandgemeinde
Wahlkreis/Mainz. Insgesamt 2,5 Millionen Euro stellt das Land Rheinland-Pfalz den Städten und Kommunen zum Auf- und Ausbau der Breitbandinfrastruktur zur Verfügung. Davon profitieren kann nun auch der Andernacher Stadtteil Kell, der gemeinsam mit der Ortsgemeinde Gönnersdorf einen Landeszuschuss von rund 130.000 Euro erhält.