05.06.2012 in Pressemitteilung von Ein Hoch für Rheinland-Pfalz - Clemens Hoch ::.

SPD will neues KFZ-Kennzeichen für Andernach

 

AND soll bundesweit für Geysirstadt werben

Andernach. Die SPD Fraktion im Andernacher Stadtrat um ihren Vorsitzenden Clemens Hoch fordert in einem Antrag für den anstehenden Haushalts-und Finanzausschuss, sowie den nächsten Stadtrat den Tagesordnungspunkt "Neues KFZ-Kennzeichen für Andernach" aufzunehmen. "Aufgrund geänderter rechtlicher Rahmenbedingungen kann Andernach ein eigenes Kennzeichen bekommen", erläutert SPD Fraktionschef Hoch: "Für uns Sozialdemokraten wäre ein Nummernschild AND identitätsstiftend und hätte einen großen Werbeeffekt weit über die Stadtgrenzen hinaus."

04.06.2012 in Pressemitteilung von SPD Mayen-Koblenz

Neuorganisation der Arbeitsagentur mit Ulrike Mohrs an der Spitze

 

 

Andrea Nahles und Ulrike Mohrs treffen sich zu erstem Arbeitsgespräch

 

MAYEN-REGION: Zu ihrem ersten Arbeitstreffen haben sich die Bundestagsabgeordnete Andrea Nahles und die neue Koblenzer Chefin der Bundesagentur für Arbeit, Ulrike Mohrs, im Mayener Bürgerbüro getroffen. Die aus Koblenz stammende Expertin für den hiesigen Arbeitsmarkt  steht seit dem 1. März an der Spitze der Koblenzer Agentur, die ab Oktober mit dem Standort Mayen fusionieren wird. 

02.06.2012 in Pressemitteilung von Ein Hoch für Rheinland-Pfalz - Clemens Hoch ::.

SPD will zweite Ganztagsgrundschule für Andernach

 

Erweiterung des schulischen Betreuungsangebot notwendig und sinnvoll

Andernach. Die Andernacher SPD Stadtratsfraktion um ihren Vorsitzenden Clemens Hoch, MdL setzt sich für eine zweite Ganztagsgrundschule in Andernach ein. In einem Antrag an die Stadtverwaltung fordern die Sozialdemokraten die Vorbereitungen für einen entsprechenden Antrag beim Land in den zuständigen städtischen Gremien zu beraten und dann zügig auf den Weg zu bringen.

"Wir setzen zur Zeit all unsere Energie und Kraft ein, für eine bessere Betreuung der Kinder im Kindergartenbereich zu sorgen", so SPD Fraktionschef Clemens Hoch, "das ist gut und richtig. Für uns Sozialdemokraten hört gute Betreuung aber nicht mit der Einschulung auf, sondern muss dann konsequent fortgesetzt werden."

29.05.2012 in Pressemitteilung von SPD Mayen-Koblenz

Planspiel im Deutschen Bundestag – authentisch, anstrengend

 

Tim Huyeng erprobt sich in der Arbeit eines Abgeordneten

Tim Huyeng hatte sich tagelang gefreut. Einmal arbeiten wie ein richtiger Bundestagsabgeordneter. Authentisch. In gleichem Tempo, mit denselben Unwägbarkeiten. Erste Erfahrungen dazu hatte der Gymnasiast der Karthause in Koblenz schon 2010 gemacht. Als Europäer. Ire, um genau zu sein.

Als Abgeordneter des deutschen Parlaments wollte er auch diesmal Akteur sein, diskutieren, politische Realität erproben. Ohne sich festzulegen, natürlich. Deshalb wurde er Mitglied einer Phantasiepartei. Es gab die CVP (Christliche Volkspartei), die APD (Arbeitnehmer-partei Deutschlands), die LRP (Liberale Reformpartei) und die PSG (Partei für Soziale Gerechtigkeit). Wie im richtigen Leben natürlich auch die ÖSP (Ökologisch-Soziale Partei).

Damit alles seine gute Ordnung hat, ernannte man den Bundestagspräsidenten für die Leitung der Plenardebatten und Abstimmungen. Die Fraktionsvorsitzenden, die in ihrer parlamentarischen Gruppe für Konsens sorgen und dafür, dass die Position ihrer Partei im Gesetzgebungsprozess bestmöglich zum Tragen kommt. Vorsitzende nebst Stellvertretern von sechs Ausschüssen, bzw. Arbeitsgruppen zum Beispiel für Arbeit und Soziales, .Bildung und Forschung, Wirtschaft und Technologie, Familie, Jugend, Frauen und Senioren.

27.05.2012 in Pressemitteilung von SPD Mayen-Koblenz

Gute Stube für Kruft auf den Weg gebracht

 

Andrea Nahles wirbt 110 000 Euro ein für Alte Propstei in Kruft

ERLIN-KRUFT: "Unser Ziel ist eine gute Stube für Kruft." Das hatte Architektin Eva Steinberger-Theisen Andrea Nahles im März mit auf den Weg gegeben und um Hilfe für die die Restaurierung der barocken Propstei aus dem 18. Jahrhundert gebeten. Die Bundestagsabgeordnete wandte sich deshalb an Staatsminister Bernd Neumann, der in dieser Woche die gute Nachricht übermittelte. Im Rahmen des Denkmalschutz-Sonderprogramms III gewährte der Deutsche Bundestag auf Bitte von Nahles und dem Beauftragten für Kultur und Medien der Bundesregierung 110 000 Euro. "Das sind ja tolle Nachrichten, und das im Jahr des 300-jährigen Bestehens der Propstei", reagierte Uschi Reuter, die Geschäftsführerin des Förderkreises alte Propstei e.V. auf die telefonische Auskunft aus dem Andernacher Bürgerbüro

"Wir hoffen, mit dieser Unterstützung einen richtigen sichtbaren Schritt bei der Sanierung weiter zu kommen", sagte Eva Steinberger-Theisen und betonte noch einmal, dass es ganz ohne Hilfe der Bevölkerung dennoch nicht gehen wird. Sie bittet im Namen ihres Vereins um Unterstützung für die Sanierungsarbeiten. Spenden erbittet sie auf das Konto der Kreissparkasse Mayen, BLZ 576 500 10, Kontonummer: 190 038000 unter dem Stichwort "Alte Propstei."

Andrea Nahles zeigte sich hoch erfreut über ihren Erfolg: "Die Experten haben den hohen historischen Wert der alten Propstei eingeschätzt und gerne ihr Votum für das Restaurationsprojekt gegeben. Ich bin darüber hinaus zuversichtlich, dass auch das Land Rheinland-Pfalz hier seinen Beitrag leisten wird und schätze die Zukunft der Alten Propstei im neuen Antlitz sehr positiv ein."

 

27.05.2012 in Pressemitteilung von SPD Mayen-Koblenz

Paulina Zentner beim Girs’s day in Berlin vorneweg mit dabei

 

 

 Andrea Nahles zeigte zum 8. Girl's day ihren Berliner Politikbetrieb

"Wie geht Politik? Wie geht der Job in Berlin?" Viele Fragen hatte Paulina Zentner aus Münstermaifeld zum Girl's day nach Berlin mitgebracht und fand heraus. "Vieles ist komplizierter als gedacht. Eine Interessenvertretung von Bürgern führt oft sogar zwischen viele Stühle. Allen recht machen kann man es nie." Spannend fand Paulina den Girl's day, der noch am Abend mit einer Führung durch das Reichstagsgebäude begann. Gleich morgens um 8 Uhr begrüßte Frank Walter Steinmeier die 70 Mädchen aus ganz Deutschland.

Die 16 Jahre alte Schülerin der 10. Klasse des Kurfürst-Balduin Gymnasiums in Münstermaifeld nennt ihre Lieblingsfächer: Deutsch, Sozialkunde und Geschichte. Ihr besonderes Interesse gilt der Politik. Deshalb war es für sie von besonderem Interesse, den Bundestag einmal live mit zu erleben. "Wie das alles im Bundestag so funktioniert und warum es so ist", lacht sie.

Dem Thema "Frauen und Politik" widmeten sich die Abgeordneten, bevor sie sich den Fragen der Mädchen stellten. "Politik als Beruf - Beschäftigungsperspektiven in der Politik" lautete eines der informativen Themen. Und natürlich diskutierten die jungen Damen die Frage, welche Zeichen die SPD-Fraktion des Deutschen Bundestages in der Frauen- und Gleichstellungspolitik setzt. Anhand einiger Lebensläufe zeichneten die Politikerinnen erfolgreiche Wege einiger ihrer Mitstreiterinnen in die Politik. Andrea Nahles weiß, was dazu gehört: "Der Drang, in der Gesellschaft etwas zu bewegen, sich einzubringen, Sachverstand, Durchhaltevermögen und manchmal auch Glück und Gottvertrauen."

 

27.05.2012 in Pressemitteilung von Ein Hoch für Rheinland-Pfalz - Clemens Hoch ::.

Umbau der Kita Löwenzahn kommt gut voran

 

Landtagsabgeordneter Hoch begrüßt Programm "Kita!Plus" als zukunftsweisend

Andernach. Die Andernacher Sozialdemokraten aus Stadtverbandsvorstand und Stadtratsfraktion um Marc Ruland und Clemens Hoch verschafften sich bei ihrem SPD vor Ort Termin einen Eindruck über den Stand der Baumaßnahmen in der Kita Löwenzahn. An der Baustelle informierte Dipl.-Ing. (FH) für Architektur und Bauleiterin der Stadt Andernach, Widad Strolla, fachkundig und prägnant über die abgeschlossenen und geplanten Maßnahmen. Auch Bürgermeister und Jugenddezernent Claus Peitz nahm an dem SPD-vor-Ort-Termin teil und stand für Fragen der SPD-Stadträte und -Vorstandsmitglieder zur Verfügung.

27.05.2012 in Pressemitteilung von SPD Mayen-Koblenz

Burg Bischofstein in Münstermaifeld erfährt thermische Sanierung

 

 Andrea Nahles wirbt 180 000 Euro aus Denkmalschutz-Sonderprogramm III ein

Dem Förderverein Burg Bischofstein e.V und Verbandsgemeindebürgermeister Maximiliam Mumm brannte es schon lange auf der Seele: "Wir brauchen Hilfe für die Spornburg Bischofstein im Moseltal zwischen Moselkern und Hatzenport, deren Ursprünge auf das 13. Jahrhundert zurück gehen."

Gesagt, getan. Um die Aufnahme in das Denkmalschutz-Sonderprogramm III bat die Bundestagsabgeordnete Andrea Nahles den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Bernd Neumann, im Schreiben vom 4. April. Jetzt kam die Zusage. 180 000 Euro können die ehrenamtlichen Retter aus dem Fichte-Gymnasium und der Förderverein der Burg Bischofstein e.V., der gleichzeitig Eigentümer der Burganlage ist, in ihr Sanierungskonzept investieren.

Nach aktuellen Schätzungen des Fördervereins beläuft sich der Sanierungsbedarf auf mehr als 400.000. Die Burg soll dauerhaft vom Hausbock befreiet werden. Eiine thermische Sanierung bis 2013 soll weitere Schäden verhindern helfen.

"Mir gefiel an dieser Stelle das große ehrenamtliche Engagement der Bürgermeister, der Mitglieder des Fördervereins und der örtlichen Heimatvereine. Dies brachte zum Ausdruck, wie sehr die Menschen und die Region mit der Burg Bischofstein verbunden und um ihre kulturellen Schätze bemüht sind", erklärte Andrea Nahles die Unterstützung.

26.05.2012 in Pressemitteilung von Ein Hoch für Rheinland-Pfalz - Clemens Hoch ::.

Hoch: "Landeszuschuss ist da – Sanierung Alter Krahnen kann beginnen"

 

SPD Andernach mit Stadtverbandsvorsitzenden Marc Ruland & Fraktionsvorsitzenden Clemens Hoch am Alten Krahnen

Andernach. Vor Ort informierte sich der Landtagsabgeordnete Clemens Hoch gemeinsam mit seiner SPD Stadtratsfraktion über den baulichen Zustand des Alten Krahnen. Auf Antrag der SPD-Fraktion hatte der Stadtrat vergangenes beschlossen, die Sanierung des Alten Krahnen in den Haushalt aufzunehmen. "Der Alte Krahnen ist fester und bedeutender Bestandteil der touristischen Infrastruktur Andernachs", so Hoch: "leider ist es ein Kleinod nur von außen. Die Stadtführer monieren seit langem, dass das innere aus Sicherheitsgründen nicht zugänglich sei."

Für uns im Bundestag

Dr. Thorsten Rudolph

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