06.09.2019 in Pressemitteilung von SPD Mayen-Koblenz

Kreis-SPD lädt zum Parteitag 2019 nach Spay

 

Sozialdemokraten in Mayen-Koblenz wählen in Schottelhalle Vorstand neu

 

Die SPD Mayen-Koblenz lädt ihre Genossinnen und Genossen am 27. September um 18.30 Uhr in die Schottelhalle nach Spay zum ordentlichen Kreisparteitag ein. Auf diesem Parteitag wird der Vorstand neugewählt. Ebenso werden die Sozialdemokraten über ihre eigene Organisationsstruktur beraten. „Ich bedanke mich bei allen Vorstandsmitgliedern der vergangenen zwei Jahre für ihren tatkräftigen und engagierten Einsatz. Es ist sehr erfreulich, dass wir bei dieser Wahl weiterhin über die Kandidaturen starker und erfahrener Sozialdemokraten entscheide dürfen“, so der Parteivorsitzende Marc Ruland, MdL. „Besonders bemerkenswert ist, dass sich immer mehr junge Menschen bereit erklären, in frühen Jahren für politische Ehrenämter zu kandidieren. Dies belegt, dass Jugendlichen und jungen Erwachsenen verstärkt Gehör geschenkt werden muss und auch kann. Als SPD stehen wir hierfür schon lange und pflegen eine generationenübergreifende Arbeitsweise. Ich bin gespannt auf die Ergebnisse und wünsche allen Kandidaten viel Erfolg.“

06.09.2019 in Pressemitteilung von Marc Ruland

Gute Nachricht aus Mainz: Andernacher Tierheim erhält Landesmittel

 

Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten bewilligt Antrag

 

Der Andernacher Landtagsabgeordnete Marc Ruland (SPD) begrüßt die kürzlich bewilligte Förderung für die Baumaßnahmen des Tierschutzvereins Andernach und Umgebung e.V. in Höhe von 459.815,00 Euro. Dies geht aus einem Schreiben des Herrn Staatssekretär Dr. Thomas Griese hervor. Damit können ein Hundehaus, Quarantäne, Kleintier- und ein Katzenhaus neu gebaut werden. „Unser Tierheim und insbesondere der Tierschutzverein Andernach und Umgebung e.V. vor Ort leisten wichtige Arbeit für unsere „tierischen Freunde“. Die Unterbringung und Pflege von herrenlosen, ausgesetzten oder vorübergehend eingezogenen oder unter amtlicher Beobachtung stehenden Tieren kann so gesichert werden. Die Landesförderung ist hierfür eine große Unterstützung und zeitgleich ein Zeichen der Anerkennung sowie Wertschätzung gegenüber der geleisteten Arbeit. Ich freue mich, wenn der Bau losgehen kann und wünsche einen reibungslosen Verlauf“, so Ruland hierzu.

06.09.2019 in Pressemitteilung von Marc Ruland

Runder Tisch soll in Kruft zu besserem Miteinander verhelfen

 

Landtagsabgeordneter Marc Ruland (SPD) vermittelt wegen Geruchsimmissionen von RHI Magnesita

 

n den vergangenen Monaten gab es vermehrt Presseberichte über Geruchsbelästigungen durch RHI Magnesita in Kruft. Auch wurde eine Bürgerinitiative gegründet, die sich den Problemen durch Geruchsimmissionen widmet. Der Mayen-Koblenzer Landtagsabgeordnete Marc Ruland (SPD) hatte für die dahinterstehenden Anliegen der Bürgerinnen und Bürger die Landesregierung eingeschaltet. Für eine Klärung der Sachlage wandte sich Marc Ruland, MdL an den Staatssekretär des Ministeriums für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten, Dr. Thomas Griese. Dieser erklärte damals, dass die Geruchsbelästigungen in Kruft durch eine Firma entstünden, die in der Feuerfestindustrie spezialisiert sei. Zur Begrenzung der Emissionen für Staub, Fluorwasserstoff, Schwefeloxide, Stickoxide und Gesamtkohlenstoff wurden in diesem Rahmen Emmissionsgrenzwerte festgelegt.

06.09.2019 in Pressemitteilung von Marc Ruland

Runder Tisch soll in Kruft zu besserem Miteinander verhelfen

 

Landtagsabgeordneter Marc Ruland (SPD) vermittelt wegen Geruchsimmissionen von RHI Magnesita

 

In den vergangenen Monaten gab es vermehrt Presseberichte über Geruchsbelästigungen durch RHI Magnesita in Kruft. Auch wurde eine Bürgerinitiative gegründet, die sich den Problemen durch Geruchsimmissionen widmet. Der Mayen-Koblenzer Landtagsabgeordnete Marc Ruland (SPD) hatte für die dahinterstehenden Anliegen der Bürgerinnen und Bürger die Landesregierung eingeschaltet. Für eine Klärung der Sachlage wandte sich Marc Ruland, MdL an den Staatssekretär des Ministeriums für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten, Dr. Thomas Griese. Dieser erklärte damals, dass die Geruchsbelästigungen in Kruft durch eine Firma entstünden, die in der Feuerfestindustrie spezialisiert sei. Zur Begrenzung der Emissionen für Staub, Fluorwasserstoff, Schwefeloxide, Stickoxide und Gesamtkohlenstoff wurden in diesem Rahmen Emmissionsgrenzwerte festgelegt. 

02.09.2019 in Pressemitteilung von Marc Ruland

Ehrenamtler zu Besuch beim Südwestrundfunk und im Mainzer Landtag

 

„Liederkranz Andernach“ und Besuchsdienst im St. Nikolaus Stiftshospital Andernach schnuppern in Mainzer Landespolitik und mehr

 

Auf Einladung des Andernacher Landtagsabgeordneten Marc Ruland (SPD) unternahmen Ehrenamtler des „Liederkranz Andernach“ und Besuchsdienst im St. Nikolaus Stiftshospital Andernach eine Besuchsfahrt in die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt Mainz. Der Abgeordnete Ruland hatte diese Einladung im Rahmen seiner Wahlkreis-vor-Ort Besuche ausgesprochen und zeigt den engagierten Bürgerinnen und Bürgern damit seine Anerkennung für ihre Dienste im Sinne des Allgemeinwohls. Im Rahmen dieses Besuchsdienstes nehmen sich Ehrenamtler Zeit für alle Patientinnen und Patienten die es wünschen und führen Gespräche, erledigen Besorgungen oder Behördengänge. Der „Liederkranz Andernach“ ist ein Männerchor, der seit 1880 besteht und noch heute einen festen Bestandteil des Andernacher Kulturlebens darstellt.

01.09.2019 in Pressemitteilung von Marc Ruland

Ruland: „Kinderarbeit bei Grabsteinen verhindern“

 

SPD-Abgeordneter Marc Ruland regt Initiative an – Bestattungsfrist auf 10 Tage erhöhen

 

Der Mayen-Koblenzer Landtagsabgeordnete Marc Ruland (SPD) begrüßt den neu eingebrachten Gesetzesentwurf der Ampelkoalition. Mit diesem streben die Ampel-Fraktionen an, dass in kommunalen Friedhofsatzungen ein Verbot von Grabmalen aus Kinderarbeit ermöglicht wird. Hierzu haben Kommunen bisher keine Entscheidungskompetenz und können keine wirksamen Regelungen treffen. Dieses Problem ist in der Rechtsprechung Bestandteil mehrerer – teils höchstrichterlicher – Rechtsprechung gewesen. Ruland selbst ist durch seine ehrenamtliche Tätigkeit im Stadtrat Andernach auf die Thematik aufmerksam geworden. Auf dessen Initiative hin wurde das Thema im Gesetzesentwurf angegangen.

27.08.2019 in Pressemitteilung von Marc Ruland

Ruland: „Kitas werden 2020 für alle 2-Jährigen gebührenfrei“

 

Neues Kita-Gesetz bringt die Zukunft der frühkindlichen Bildung 

 

Im ersten Plenum des Landtag Rheinland-Pfalz nach der Sommerpause haben die Abgeordneten mit den Stimmen der Ampel-Koalition das Kita-Zukunftsgesetz verabschiedet. Diese Gesetzesnovelle bewirkt deutliche Verbesserungen für Kinder, Eltern und Erzieher. Hierzu erklärt der Mayen-Koblenzer Landtagsabgeordnete Marc Ruland (SPD): „1991 wurde das letzte Mal ein neues Kindertagesstättengesetz verabschiedet. Gut 28 Jahre später haben sich die Anforderungen geändert. Familien müssen nun anders unterstützt werden. Diesen Trend nimmt das neue Kita-Gesetz auf und sorgt so in Rheinland-Pfalz für die bundesweit modernsten Standards.“ Die Qualität werde noch weiter verbessert.

27.08.2019 in Pressemitteilung von Marc Ruland

Ruland: „83.000 Euro für Sportanlage in Urbar“

 

Land fördert Sanierung des Kunstrasenplatzes vor Ort

 

Der Mayen-Koblenzer Landtagsabgeordnete Marc Ruland (SPD) begrüßt die Landesförderung in Höhe von 83.000 Euro für einen neuen Kunstrasenplatz in Urbar. Der rheinland-pfälzische Minister für Inneres und Sport, Roger Lewentz (SPD), sicherte diese diesen Sommer in einem Schreiben zu. Der alte Sportplatz wurde so rege von den Bürgerinnen und Bürgern genutzt, dass er erheblich Verschleißerscheinungen aufzeigte und eine Sanierung nötig wurde. Auch der Landkreis Mayen-Koblenz unterstützt die Maßnahme finanziell.

24.08.2019 in Pressemitteilung von SPD Mayen-Koblenz

Kreis-SPD: „Vorsorgend für ÖPNV in MYK aktiv werden“

 

Ereignisse im Hunsrück ermahnen zu erhöhter Sorgfalt – SPD bringt Thema in Kreisausschuss

 

In den vergangenen Tagen gab es mehrfach Berichterstattungen über die problematische Lage des öffentlichen Personennahverkehrs im Gebiet Rhein-Hunsrück. Ausschlaggebend waren Insolvenzverfahren und Fachkräftemangel der Transportunternehmen. Die Firmen hatten nicht mehr die Möglichkeit ihre Dienste vertragsgemäß zu erfüllen, wodurch aus Sicht vieler Bürgerinnen und Bürgern ein „Bus-Chaos“ entstanden ist. Leidtragende sind besonders Kinder und Jugendliche, die ihren Weg zur Schule oder in die Kita nicht zu Fuß antreten können. Hauptsächlich betroffen ist das Linienbündel Hunsrückhöhenstraße Süd.

Für uns im Bundestag

Dr. Thorsten Rudolph

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