Clemens Hoch bestätigt Unterstützung des Landes für Restaurierung
Die Ruine des Koblenzer Tores – ehemals Burgpforte – war früher nur über eine Zugbrücke zu erreichen und im Osten der Stadt Schutz und Zugang zur um 1200 parallel gebauten kurfürstlichen Burg. Jetzt soll das 1689 stark zerstörte Tor saniert werden.
Der SPD-Landtagsabgeordnete Clemens Hoch hat die Bestätigung aus Mainz erhalten, dass die Landesregierung 75 Prozent der Gesamtkosten und damit 300 000 von 400 000 Euro übernimmt. „Wir sind uns in der Stadt einig, dass sich dank der positiven touristischen Entwicklung der Stadt durch den Geysir in Namedy und das Geysir Erlebniszentrum die Investition in dieses historisch wertvolle Gebäude lohnen wird“, erklärt der Landtagsabgeordnete und Fraktionsvorsitzende der Andernacher SPD. Der Andernacher Stadtrat hatte schon in den vergangenen Jahren immer wieder Haushaltsansätze zur Sanierung des Koblenzer Tors gebildet, hätte aber allein die Investition, auch wegen der Wirtschaftskrise, nicht stemmen können.
Der Abgeordnete hat in Mainz erfahren, dass sich auch dort die Überzeugung durchgesetzt hat, dass sich die Stadt Andernach „hervorragend entwickelt.“ Dies habe auch Staatssekretär Alexander Schweitzer bei einem Besuch vor Ort bestätigt. „Wir werden weiter dafür sorgen, dass sich das wirtschaftliche und touristische Potenzial Andernachs weiterhin kräftig entwickelt“, erklärt Hoch. „Dazu gehören notwendige Investitionen zur rechten Zeit und selbstverständlich die Unterstützung der Landesregierung, ohne die wir unsere ehrgeizigen Pläne nicht realisieren könnten.“