24.01.2015 in Pressemitteilung von Marc Ruland

Minister Roger Lewentz zu Gast im Andernacher Hafen

 

Stadtwerke und Land sanieren Uferbefestigung im Stromhafen für 1.400.000 Euro

Andernach. Die Stadtwerke Andernach betreiben den zweitgrößten Binnenhafen in Rheinland-Pfalz. Im Jahr 2014 wurden im Hafen rund 2.800.000 Tonnen Güter verladen. Damit ist der Rheinhafen ein bedeutender Logistikstandort für Andernach und die gesamte Region.

Hiervon überzeugte sich der Staatsminister im Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur, Roger Lewentz, nun persönlich vor Ort. Lewentz hob die Bedeutung des Verkehrswegs Wasserstraße und die positive Entwicklung des Andernacher Hafens als trimodaler Umschlagsort hervor. Er übermittelte den Anwesenden zusätzlich eine frohe Botschaft: Das Land beteiligt sich mit etwa 740.000 Euro an den Kosten der aktuellen Sanierung der Uferbefestigung am Stromhafen. Die Maßnahme ist wichtig für die Wasserstraße Rhein. Die betroffenen Grundstücke direkt am Rheinufer stehen im Eigentum des Landes Rheinland-Pfalz und sind langfristig an die Stadtwerke Andernach verpachtet. Insgesamt investieren Land und Stadtwerke in die Maßnahme 1.400.000 Euro.

15.01.2015 in Landespolitik von Marc Ruland

Schweitzer: Fünf Gründe, warum die CDU mit ihrem Flüchtlings-Treffen ein falsches Spiel betreibt

 

Anlässlich des heutigen CDU-Treffens zur Flüchtlingspolitik stellt der Vorsitzende der SPD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag, Alexander Schweitzer, fest:

 

1) "Gebetsmühlenartig wiederholen CDU-Politiker, dass ihre Partei mit dem heutigen Treffen den rheinland-pfälzischen Kommunen helfe. Tatsächlich schert sich die CDU nicht um die Landkreise, Städte und Gemeinden: Sie lädt zu einer parteipolitischen Veranstaltung ein. Sie übt Druck aus. Sie treibt einen Keil in die kommunalpolitische Familie. Kommunalpolitiker, die ihr Recht wahrnehmen einer CDU-Veranstaltung nicht beizuwohnen, werden beschimpft. Um eine Verbesserung der Situation vor Ort geht es der Opposition nicht.

14.01.2015 in Pressemitteilung von SPD Mayen-Koblenz

Neujahrsempfang des SPD-Ortsvereins Mendig

 

 

Großer Applaus für die Ansprache von Andernachs Oberbürgermeister Achim Hütten 

 
plaus für die Ansprache von Andernachs Oberbürgermeister Achim Hütten

(v.l.) Clemens Hoch (Leiter der Staatskanzlei und Kreisverbandsvorsitzender), Stadtbürgermeister Hans Peter Ammel, Sebastian Durben (neues SPD-Mitglied), Ralf Kraut (Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Mendig), Marc Ruland (MdL) und Achim Hütten (Oberbürgermeister der Stadt Andernach) beim SPD-Neujahrsempfang. Fotos: SF 

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Mendig. Ralf Kraut, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Mendig, hieß am vergangenen Sonntag anlässlich des Neujahrsempfangs seiner Partei zahlreiche Besucher, darunter Vertreter aus Politik, Kirche, Wirtschaft, Kultur und heimischen Vereinen, herzlich willkommen und wünschte allen ein gutes Jahr 2015. 

14.01.2015 in Pressemitteilung von SPD Mayen-Koblenz

Neujahrsempfang des Gemeindeverbands der SPD in Weißenthurm

 

Der Vorstand des Gemeindeverbands der SPD in Weißenthurm lädt alle SPD Mitglieder unserer 7 Städte und Gemeinden sowie Freunde und Gönner der SPD zum

Neujahrsempfang am 23.  Januar 2015 um 18:30 Uhr

in die Rheinlandhalle (Sitzungssaal im 1. Stock) ein. Der Vorsitzende Klaus Herbel möchte in diesem Rahmen allen Mitgliedern für die geleistete Arbeit danken und für die zukünftige Arbeit auf Gemeinde- und Verbandsgemeindeebene einstimmen.    Als Gastredner haben wir Detlev Pilger MdB und Clemens Hoch, als neuen Chef der Staatskanzlei in Mainz gewinnen können. In deren Reden wollen wir einen Rückblick auf das vergangene Jahr werfen, aber auch einen Blick in die Zukunft richten. Danach  können wir mit unseren Abgeordneten  über Bundes- und Landesthemen diskutieren. Wir bitten um Anmeldung unter: klaus.herbel@freenet.de oder Tel. 02630 / 26 36. 

13.01.2015 in Pressemitteilung von Marc Ruland

Gute Ganztagsschule heißt mehr als nur Betreuung am Nachmittag

 

Ruland (SPD): „Wir werden an ganzheitlichen, pädagogischen Konzept festhalten“

Wahlkreis/Mainz. „Seit der Einführung des Ganztagsschulprogrammes in Rheinland-Pfalz im Jahre 2001 ist für uns immer klar gewesen, dass auch Ganztagsschulen keine nachmittäglichen Verwahrorte für Schülerinnen und Schüler sein dürfen. Stattdessen haben wir von Anfang an für ein ganzheitliches, pädagogisches Konzept geworben, das Schule als Lern- und Lebensraum für Kinder und Jugendliche sieht und dieses politisch in die Tat umgesetzt“, so der Andernacher SPD-Landtagsabgeordnete Marc Ruland. Dem widerspreche die CDU-Bildungspolitikerin Bettina Dickes, wenn  sie nunmehr eine „flexible Ganztagsschule“, etwa in Form von tageweisen Betreuungsangeboten im Bereich der Ganztagsschule fordert. „Hier liegt ein eklatantes Missverständnis über die gesellschaftliche Funktion von Ganztagsschule vor, die deren Aufgabe als Lern- und Bildungsinstitution völlig verkennt“, so Ruland weiter.

13.01.2015 in Pressemitteilung von Marc Ruland

Ruland begrüßt verbesserte Sprachförderung für Flüchtlingskinder

 

Bessere und effizientere Ausgestaltung geplant – mehr runde Tische!

Wahlkreis/Mainz. Der Andernacher Landtagsabgeordnete Marc Ruland (SPD) begrüßt die Entscheidung der rheinland-pfälzischen Bildungsministerin Vera Reiß, künftig die zusätzlichen Sprachförderangebote für Kinder von Geflüchteten besser und effizienter zu gestalten. „Wir sind dabei zuversichtlich, dass ein verbessertes Angebot auch ohne Mehrkosten und ohne eine Aufstockung des Personalbestandes möglich ist“, so Ruland. „Zentrales Anliegen muss es daher sein, bestehende Angebote besser als bislang zu vernetzen und Sprachförderkräfte effizienter nach Bedarf der einzelnen Kommunen zu verteilen“, so Ruland. Zwecks besserer Koordinierung und einer passgenauen Ausrichtung sind mehrere runde Tische und Gesprächsrunden geplant, die zwischen dem Land und der kommunalen Ebene für eine verbesserte Abstimmung sorgen sollen. „Wir  wollen gemeinsam nach zielgerichteten und pragmatischen Lösungen suchen, statt, wie der politische Mitbewerber CDU, mit der Forderung nach immer neuen, lediglich symbolischen ‚Flüchtlingsgipfeln’ in Effekthascherei zu verfallen.“

13.01.2015 in Pressemitteilung von Marc Ruland

Neujahrsempfang der SPD Andernach

 

„Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten“

 

 

Folgende Mitglieder wurden für ihre langjährige Partei-Mitgliedschaft geehrt: 40 Jahre: Rudi Möhlenbrink, Agathe Mäurer und Konrad Weisshaar; 60 Jahre: Hermann Ruppert. Mit der Willy Brandt-Medaille wurden Elisabeth Mentges und Hubert Rumpf ausgezeichnet. Oberbürgermeister Achim Hütten durfte die Werner-Klein-Plakette entgegennehmen, die er als besondere Ehrung empfand.

 

Marc Ruland, Vorsitzender des SPD-Stadtverbandes.

Andernach. Kürzlich lud die SPD Andernach zum Neujahrsempfang auf das Geysirschiff „Namedy“ der Reederei Gilles ein. Zur Einstimmung auf die Veranstaltung spielte die Jazz-Kombo der Kreismusikschule „Rhytm und Improvisation“ unter Leitung von Michael Misterek.

13.01.2015 in Pressemitteilung von SPD Mayen-Koblenz

Brück: „Schülerlandtag ist eine Erfolgsgeschichte politischer Bildung“

 

„Der Schülerlandtag ist aus dem rheinland-pfälzischen Landtag nicht mehr wegzudenken“, erklärt die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Bettina Brück, anlässlich des Schülerlandtags, der an diesem Montag zum 30. Mal stattfindet. „Unsere Demokratie ist darauf angewiesen, dass sich möglichst viele Menschen an Entscheidungsprozessen beteiligen“, betont Brück. 

13.01.2015 in Pressemitteilung von SPD Mayen-Koblenz

Flüchtlingsthema nicht für Parteipolitik nutzen

 

SPD-Generalsekretär Jens Guth zum CDU-Flüchtlingsgipfel

Die Unterstellungen „Machtpolitik vor Sachpolitik“ von Hans-Josef Bracht, Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion, zum Flüchtlingsgipfel weist SPD-Generalsekretär Jens Guth mit Nachdruck zurück:

„Wir alle wissen, dass wir in Rheinland-Pfalz starke und selbstbewusste Landräte und Bürgermeister haben. Diese lassen sich weder von der CDU zu einem von ihr konstruierten Flüchtlingsgipfel herbeizitieren, noch lassen sie sich von der SPD eine Teilnahme verbieten.

Für uns im Bundestag

Dr. Thorsten Rudolph

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