27.06.2013 in Pressemitteilung von Marc Ruland
Marc Ruland (SPD) begrüßt Leseförderaktion des Landes Rheinland-Pfalz
Wahlkreis/Mainz. Mit dem Lesesommer 2013 knüpft das Land Rheinland-Pfalz an die bisherige Erfolgsgeschichte des Leseförderprogrammes an. Bereits zum sechsten Mal beteiligen sich nunmehr 157 Bibliotheken am rheinland-pfälzischen Lesesommer. Vom 24. Juni bis zum 25. August können Kinder und Jugendliche von sechs bis 16 Jahren in ganz unterschiedliche Abenteuer- und Phantasiewelten eintauchen.
„Lesen und Erzählen gehören zu Kindheit und Jugend einfach dazu“, so der Landtagsabgeordnete Marc Ruland (SPD). „Der Lesesommer bietet dahingehend eine tolle Möglichkeit, den Kindern und Jugendlichen die Begegnung mit Büchern und Geschichten auch außerhalb des Klassenraums zu ermöglichen und ihre Phantasie anzuregen. Wer in diesem Schuljahr am Lesesommer teilnimmt und in seiner Freizeit mindestens drei Bücher liest, erhält ein Zertifikat und kann zudem an einer Verlosung teilnehmen. Als Hauptpreis winkt ein Gutschein für einen zweitägigen Aufenthalt für vier Personen im Europapark Rust.“
Insgesamt fördert das Land Rheinland-Pfalz den Lesesommer als Bestandteil der landesweiten Kampagne „Leselust in Rheinland-Pfalz“ mit 90.000 Euro. „Besonders erfreulich finde ich, dass sich die Zahl der teilnehmenden Kinder und Jugendlichen seit 2008 mehr als verdoppelt hat. Zudem widerlegt der Lesesommer zahlreiche, immer wieder reproduzierte Klischees. Die Einschätzung, dass nur Mädchen lesen und Jungs nicht gerne zu Büchern greifen, lässt sich beim Lesesommer nicht bestätigen. Mehr als 40 Prozent aller teilnehmenden Kinder waren Jungen“, so Ruland weiter.
22.06.2013 in Pressemitteilung von Marc Ruland
Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten diskutierten in Berlin wichtige Zukunftsthemen
Wahlkreis/Berlin. Mitte Juni kamen die Mitglieder der SPD-Landtagsfraktion in Berlin zu ihrer gemeinsamen Klausurtagung zusammen, um hier zentrale Fragestellungen für die Zukunft des Landes Rheinland-Pfalz und seiner Bürgerinnen und Bürger zu behandeln. Dabei konnten die SPD-Fraktionsmitglieder nicht nur auf ihre innere Expertise, sondern auch auf Fachleute von außen zurückgreifen. Neben dem Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion, Dr. Frank Walter Steinmeier, bereicherten so außerdem Prof. Frank Nullmeier, Professor für Sozialpolitik an der Universität Bremen, sowie Prof. Jutta Allmendinger, Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung, mit ihren jeweiligen Referaten die Diskussionen der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten. Außerdem gaben die rheinland-pfälzischen Bundestagsabgeordneten Gustav Herzog und Michael Hartmann Auskunft über ihre aktuelle Arbeit in den Arbeitskreisen und Ausschüssen des Bundestags.
20.06.2013 in Pressemitteilung von Marc Ruland
Landtagsabgeordneter begrüßt Landesmittel für den Ausbau der K52 zwischen Kruft und Ochtendung
Wahlkreis/Mainz. Der Landtagsabgeordnete für die Region, Marc Ruland (SPD), begrüßt die Bezuschussung der Ausbaumaßnahmen der K52 zwischen Kruft und Ochtendung durch Mittel des Landes Rheinland-Pfalz.
„Das sind gute Nachrichten aus Mainz, die das Infrastrukturministerium mir mitteilte: So wird der Ausbau mit Landesmitteln in Höhe von 223.000 Euro gefördert. Damit kann die Fahrbahn der Kreisstraße auf einer Länge von rund 930 Metern frostsicher ausgebaut und die Entwässerungseinrichtungen erneuert werden“, erläutert Marc Ruland, MdL.
Insgesamt profitiert der Landkreis dabei von einer höheren Förderung. Das Land hatte Zuschläge zu den Grundförderungssätzen in Höhe von jeweils zehn Prozent für den Ausbau von besonders sanierungsbedürftigen Straßen und für die grundlegende Sanierung von Brücken und Stützmauern eingeführt, die bis Ende 2014 gelten sollen.
20.06.2013 in Pressemitteilung von Marc Ruland
Wahlkreis/Mainz. „Ich freue mich, dass die Landesregierung über 4,5 Millionen Euro in die Krankenhäuser unserer Region investiert“, erklärt der Andernacher Landtagsabgeordnete Marc Ruland. Dabei erhalten das Andernacher Landeskrankenhaus knapp 2,1 Millionen Euro, das Gemeinschaftsklinikum Koblenz-Mayen ca. 1,7 Millionen Euro, das St. Nikolaus Stiftshospital rund 600.000 Euro und das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder rund 100.000 Euro pauschale Fördermittel. Die Krankenhäuser können über die Verwendung der pauschalen Fördermittel frei verfügen und somit vor Ort entscheiden, wie sie die Fördermittel zweckentsprechend investieren.
„Eine solche Pauschalförderung der Krankenhäuser wird seit Jahren praktiziert und hat sich bewährt. Sie ist unkompliziert, transparent und nah an den individuellen Bedürfnissen vor Ort“, betont der SPD-Landtagsabgeordnete.
14.06.2013 in Pressemitteilung von Marc Ruland
Abgeordnete der SPD-Landtagsfraktion besuchten die Stadtwerke Andernach
Wahlkreis/Mainz. Der Arbeitskreis Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung der SPD-Landtagsfraktion besuchte auf Initiative von Marc Ruland, SPD-Landtagsabgeordneter aus der Geysirstadt, die Stadtwerke Andernach. Gemeinsam mit den beiden Geschäftsführern Lars Hörnig und Jan Deuster, sowie Achim Hütten, Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke Andernach und Oberbürgermeister der Stadt Andernach, erörterten die Abgeordneten die Situation der Stadtwerke und insbesondere des Andernacher Hafens. „Der Andernacher Hafen ist der drittgrößte Hafen in Rheinland-Pfalz mit einem Umschlagsvolumen von 2,8 Millionen Tonnen im Jahr 2012“, betonte Achim Hütten.
In ihrer Vorstellung der Stadtwerke Andernach hoben Lars Hörnig und Jan Deuster hervor, dass die Stadtwerke Andernach ein sehr breites Angebotsspektrum abdeckten. So sind die Stadtwerke zuständig für die Strom-, Gas-, Wasser- und Fernwärmeversorgung, für den Hafen, die Rheinfähre, das Hallenbad, die beiden Parkhäuser und für die Mittelrheinhalle/Parkhotel. „Das Zugpferd ist dabei der Hafen“, so Hörnig und Deuster. Heute werden etwa 50 Güterarten im Andernacher Hafen umgeschlagen. In 2010 wurde darüber hinaus ein modernes trimodales KLV-Containerterminal (KLV = Kombinierter Ladungsverkehr, also die Kombination aus Schiff, Straße und Schiene) mit 50-Tonnen-Containerbrücke und ein neues Hafengebäude fertiggestellt. „Rund 18 Millionen Euro haben die Stadtwerke Andernach für die Erweiterung der Hafenanlagen investiert“, erklärten Hörnig und Deuster. „Daneben sehen wir als größte Stärke die partnerschaftlichen Verbindungen zu unseren Kunden“, erläuterten Hörnig und Deuster. „Nur die gemeinsame Arbeit auf Augenhöhe führt zum Erfolg genauso wie das Engagement und die Motivation unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“
14.06.2013 in Pressemitteilung von Marc Ruland
Wahlkreis/Mainz. Anlässlich des von SPD und BÜNDNIS90/Die GRÜNEN eingebrachten Gesetzes zur Festschreibung des öffentlichen Zugangsrechts für den Nürburgring erklärte der SPD-Landtagsabgeordnete für die Region, Marc Ruland:
„Dieses Gesetz ist ein klares und starkes Signal für die Region um den Nürburgring und letztlich für ganz Rheinland-Pfalz. Auch für die zahlreichen Rennsportfans können wir somit ganz klar Entwarnung geben: Unabhängig davon, welcher Bewerber im Rahmen des laufenden Privatisierungsprozesses letztlich als Betreiber der Rennstrecke zum Zug kommen wird – der öffentliche Zugang zum Nürburgring bleibt auf jeden Fall erhalten. Die Nutzung von Nordschleife und Grand-Prix-Kurs wird somit auch in Zukunft gewährleistet.
06.06.2013 in Pressemitteilung von Marc Ruland
Landtagsabgeordneter besuchte Kirchliche Sozialstation in Neuwied (KiSo)
Wahlkreis/Mainz. „Geht an die Basis! Ein Tag als Begleitung einer Pflegekraft im Krankenhaus, Seniorenzentrum oder ambulanten Dienst wird mehr Klarheit über die Problematik bringen als sämtliche Statistiken!“ So formulierte die Pflegedienstleiterin der KiSo, Frau Heide Horch, die Erwartungen der Beschäftigten an die Politik. Marc Ruland, SPD-Landtagsabgeordneter für Andernach, Mendig und die Pellenz, war diesem Aufruf gerne gefolgt und begleitete einen Tag lang die Arbeit der Kirchlichen Sozialstation Neuwied.
Derzeit sind hier 28 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einschließlich Verwaltungs- und Hauswirtschaftskräften beschäftigt, von denen viele eine spezielle Ausbildung in der Demenzbetreuung, der Palliativversorgung oder im Wundmanagement absolviert haben.
„Es ist beeindruckend, wie die Pflegekräfte immer wieder versuchen, die Balance zwischen der ‚reinen Arbeit‘ und zwischenmenschlicher Zuwendung zu halten. Dies gelingt leider aufgrund des oft immer knapper werdenden Zeitkontingents nicht immer. Hier ist Politik in der Pflicht, die entsprechenden Stellschrauben zu verändern, um auch in Zukunft eine ansprechende und menschenfreundliche Pflege zu gewährleisten“, erklärte Ruland.
Im Gespräch mit Frau Horch kam zudem die Problematik der oftmaligen Ablehnung von Leistungen durch die Krankenkassen zur Sprache. Hier agiere die KiSo als Unterstützung der Patienten, sowie als Vermittlerin gegenüber Ärzten und Sachbearbeitern. „Diese Arbeiten nehmen sehr viel Zeit in Anspruch. Trotz dieses Aufwands ist es so, dass die Sozialstation hier Leistungen erbringt, die nicht bezahlt werden“, erläuterte die Pflegedienstleiterin.
06.06.2013 in Pressemitteilung von Marc Ruland
Landtagsabgeordneter besuchte Kirchliche Sozialstation in Neuwied (KiSo)
Wahlkreis/Mainz. „Geht an die Basis! Ein Tag als Begleitung einer Pflegekraft im Krankenhaus, Seniorenzentrum oder ambulanten Dienst wird mehr Klarheit über die Problematik bringen als sämtliche Statistiken!“ So formulierte die Pflegedienstleiterin der KiSo, Frau Heide Horch, die Erwartungen der Beschäftigten an die Politik. Marc Ruland, SPD-Landtagsabgeordneter für Andernach, Mendig und die Pellenz, war diesem Aufruf gerne gefolgt und begleitete einen Tag lang die Arbeit der Kirchlichen Sozialstation Neuwied.
Derzeit sind hier 28 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einschließlich Verwaltungs- und Hauswirtschaftskräften beschäftigt, von denen viele eine spezielle Ausbildung in der Demenzbetreuung, der Palliativversorgung oder im Wundmanagement absolviert haben.
„Es ist beeindruckend, wie die Pflegekräfte immer wieder versuchen, die Balance zwischen der ‚reinen Arbeit‘ und zwischenmenschlicher Zuwendung zu halten. Dies gelingt leider aufgrund des oft immer knapper werdenden Zeitkontingents nicht immer. Hier ist Politik in der Pflicht, die entsprechenden Stellschrauben zu verändern, um auch in Zukunft eine ansprechende und menschenfreundliche Pflege zu gewährleisten“, erklärte Ruland.
31.05.2013 in Pressemitteilung von Marc Ruland
Reservierung von Mitteln in Höhe von 600.000 Euro durch Staatsminister Lewentz für das Projektjahr 2013
Wahlkreis/Mainz. Nachdem sich die Ortsgemeinde Bell über Mittel aus dem Dorferneuerungsprogramm des Landes freuen durfte, konnte nun im Rahmen einer entsprechenden Veranstaltung in Mendig die gezielte Investition weiterer Mittel in die Region verkündet werden. In einem entsprechenden Schreiben erklärte Staatsminister Roger Lewentz, dass die Stadt Mendig mit dem Gebiet „Innenstadt“ in das Programm „Ländliche Zentren – Kleinere Städte und Gemeinden“ aufgenommen worden sei.
„Als für die Region verantwortlicher Landtagsabgeordneter begrüße ich diese Maßnahme ausdrücklich. Mit der Bereitstellung der Fördersumme wird die Stadt Mendig in ihrer Entwicklung nachhaltig gestärkt. Mit der Entscheidung der Landesregierung wird sichergestellt, dass wir in Rheinland-Pfalz, insbesondere im Landkreis Mayen-Koblenz, auch in Zukunft über starke und lebenswerte Städte und Kommunen verfügen“, betont Marc Ruland (SPD).