25.07.2013 in Pressemitteilung von Marc Ruland

„Dezentral und selbstbestimmt Wohnen und Leben“

 

Landtagsabgeordneter Ruland und SPD-Fraktionsvorsitzender Hering besuchen alternatives Wohnprojekt der Caritas für Menschen mit Behinderung in Mendig

Wahlkreis/Mainz. Im Rahmen der Sommerreise des Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion, Hendrik Hering, besuchten dieser und der regionale Landtagsabgeordnete Marc Ruland ein alternatives Wohnprojekt für Menschen mit Behinderung in Mendig. 

Die vorgestellten Lebensräume ermöglichen eine dezentrale Unterbringung der betreuten Personen und ermöglichen durch die geschaffenen Rückzugsräume ein autonomes und selbstbestimmtes Leben. Dabei verfügt jedes Zimmer über eigene sanitäre Anlagen. Weiterhin wurden die Bewohnerinnen und Bewohner bei der Gestaltung der jeweiligen Zimmer, wie auch der beiden besuchten Gebäude aktiv miteinbezogen.

19.07.2013 in Pressemitteilung von Marc Ruland

Hering und Ruland: „Wir stehen an der Seite der Rasselsteiner“

 

 

SPD-Fraktionsvorsitzender Hering und MdL Ruland kommen mit Rasselstein-Betriebsrat zusammen

 

Wahlkreis/Mainz. Im Rahmen seiner Sommerreise machte der SPD-Fraktionsvorsitzende im Landtag Rheinland-Pfalz, Hendrik Hering, Station in Andernach. Hering und sein Andernacher Landtagskollege Marc Ruland nahmen an der Sitzung des Betriebsrates von Rasselstein teil. Zentrales Thema des Gesprächs war die gegenwärtige Lage der Rasselstein-Standorte in Neuwied und Andernach. Der Mutterkonzern ThyssenKrupp hatte zu Beginn des Jahres angekündigt, im Rahmen des Programmes „Best in Class – reloaded“ ein Gesamtvolumen von rund 500 Mio. Euro einsparen zu wollen. Hiervon ist insbesondere der Standort Neuwied betroffen, aber es sind auch mittelbare Auswirkung zu befürchten. Ursprünglich war eine komplette Schließung des Standortes Neuwied vorgesehen worden. Diese Entscheidung hatte den massiven Protest der Belegschaften vor Ort nach sich gezogen.

„Als SPD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag stehen wir an der Seite der Kolleginnen und Kollegen der IG Metall vor Ort. Wir stehen an der Seite der Rasselsteiner“, unterstrichen Hering und Ruland nach dem Treffen. 

„Gerade in Zeiten globalisierten Wirtschaftens sind regionale Industrieunternehmen von besonderer Bedeutung – und das nicht nur in Rheinland-Pfalz. Wer glaubt, den Profit eines Unternehmens in erster Linie durch Werksschließungen maximieren zu können, lässt bewusst das Fachwissen und die Kompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verloren gehen. Daher fordern wir die Verantwortlichen bei ThyssenKrupp auf, gemeinsam mit der Arbeitnehmer- und Arbeitgeberseite und der zugesagten Unterstützung der Landesregierung eine tragbare und vernünftige Zukunftsperspektive zu entwickeln“, erklärt Hering.

Auf besondere Kritik stößt das von ThyssenKrupp in Auftrag gegebene Gutachten, das als wirtschaftliche Grundlage für die Schließung des Neuwieder Standortes herangezogen wird. Für den Betriebsrat erläutert der Vorsitzende Wilfried Stenz: „Wir haben mit zwei Kommissionen an den jeweiligen Standorten eigene Berechnungen des potentiellen Einsparvolumens im Falle einer Schließung vorgenommen. Zahlreiche, durch die Schließung des Werkes in Neuwied entstehende Kosten wurden im Vorfeld überhaupt nicht berücksichtigt. Wir kommen zu dem Schluss, dass das errechnete Einsparvolumen daher deutlich niedriger ausfallen, wenn nicht gar gegen Null laufen muss.“ 

19.07.2013 in Pressemitteilung von Marc Ruland

Ruland: „Normalarbeit stärken. Leiharbeit und Minijobs eindämmen.“

 

 

SPD-Landtagsabgeordneter zu Gast bei „neuer“ Arbeitsagentur Koblenz-Mayen

 

Wahlkreis/Mainz. Die Beschäftigungsentwicklung im Landkreis und die Lage auf dem regionalen Arbeitsmarkt – darum ging es Marc Ruland, MdL bei seinem Besuch der Agentur für Arbeit Koblenz-Mayen. Im Gespräch mit der Vorsitzenden der Geschäftsführung, Frau Ulrike Mohrs, sowie dem operativen Geschäftsführer, Herrn Frank Schmidt, erhielt der SPD-Landtagsabgeordnete für Andernach, Mendig und Pellenz einen detaillierten Einblick in die Strukturen und Prozesse der Agentur. Außerdem informierte die Geschäftsleitung über die Beschäftigung in den einzelnen Branchen, Arbeitslosigkeit und demografische Entwicklungen sowie deren Auswirkungen auf den regionalen Arbeitsmarkt. 

„Derzeit sind im Bereich der Agentur für Arbeit Koblenz-Mayen 176.000 Menschen in sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen. Hinzu kommen noch einmal rund 54.000 Menschen in geringfügig entlohnter Beschäftigung,  die einem sogenannten 450-Euro-Job nachgehen. Diese Zahl hat sich seit Beginn des Jahrzehnts deutlich erhöht. Hier wollen wir als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Land und Bund entgegenwirken. Die Möglichkeit der Minijobs darf nicht dazu führen, dass zunehmend reguläre, sozialversicherungspflichtige Normalarbeitsverhältnisse verdrängt werden. Kurz gesagt, wir Sozialdemokraten wollen die Normalarbeit stärken und gleichzeitig Leiharbeit und Minijobs eindämmen“, so Ruland. 

Auffällig schien auch im Bereich Koblenz-Mayen der überdurchschnittlich hohe Anteil von Frauen am Gesamtvolumen geringfügiger Beschäftigung. Dieser sei mit rund 34.000 Frauen gegenüber ca. 20.000 Männern deutlich stärker ausgeprägt. „Die geringfügige Beschäftigung von Frauen führt zu einem in der Regel niedrigeren Erwerbseinkommen, was sich letztlich bis zur Höhe eines späteren Renteneinkommens bemerkbar macht. Auch hier gilt es entsprechende politische Maßnahmen zu ergreifen“, so Ruland. „Ein wichtiger Schritt für uns ist es, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie auch in Zukunft weiterhin auszubauen.“ 

Im Gespräch betonte die Arbeitsagentur die gute Zusammenarbeit mit Amazon. „Amazon bietet vielen Menschen aus unserer Region eine Beschäftigungschance, die es ansonsten schwer haben auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen“, sagt Schmidt. Auch für den weiteren Ausbau des Standortes sehe die Arbeitsagentur realistische Möglichkeiten, den Bedarf mit heimischen Arbeitskräften decken zu können und auf Leiharbeiter und Arbeitskräfte aus dem Ausland verzichten zu können.

11.07.2013 in Pressemitteilung von Marc Ruland

Marc Ruland: „CDU muss in der Debatte über Vertretungsverträge bei Lehrkräften ehrlich bleiben!“

 

 

Wahlkreis/Mainz. Der Abgeordnete Marc Ruland (SPD) kritisiert den unredlichen Umgang der CDU mit dem Thema Vertretungsverträgen an Schulen. „Vertretungsverträge sind immer an einen Vertretungsgrund gebunden und sind daher naturgemäß befristet. Wenn eine Lehrerin aus dem Mutterschutz, ein Lehrer aus der Elternzeit oder einer längeren Krankheit zurückkommt, endet die Notwendigkeit einer Beschäftigung durch eine Vertretungskraft. Der Stundenumfang ist zudem am Bedarf ausgerichtet. Das ist in der freien Wirtschaft nicht anders als im öffentlichen Dienst“, so Ruland.

 

Die zum Schuljahresende endenden Arbeitsverhältnisse kamen vor einigen Wochen bundesweit in die Schlagzeilen, nachdem bekannt wurde, dass alle Bundesländer von dieser Praxis Gebrauch machen. Rheinland-Pfalz habe bereits vor einigen Jahren einen sozial gerechteren Weg eingeschlagen. „Wenn klar ist, dass der Vertretungsgrund auch nach den Ferien besteht, bleibt der Vertrag auch über die Ferienzeit hinaus bestehen. Das ist in anderen Bundesländern nicht der Fall“, erklärt Ruland.

05.07.2013 in Pressemitteilung von Marc Ruland

Marc Ruland (SPD): Schulen im Kreis erhalten Fördermittel des Landes

 

 

Investitionen für gute Bildung in Andernach, Mendig und der Pellenz 

 

Wahlkreis/Mainz. Mit dem Schulbauprogramm des Landes stehen den verschiedenen Schulen in Andernach, Mendig und der Pellenz in diesem Jahr rund 376.000 € zur Verfügung. Hiervon entfallen 100.000 € auf das Schulzentrum Andernach, 175.000 € auf die Grundschule Kruft, sowie 100.000 € auf die RS+FOS Mendig. Darauf weist der SPD-Landtagsabgeordnete für die Region, Marc Ruland, hin. 

 

„Guter Unterricht erfordert eine angenehme Lernatmosphäre. Die Mittel für den Schulbau leisten eine hervorragende Unterstützung für den Landkreis Stadt bei der Verbesserung der schulischen Infrastruktur. Insbesondere der Ausbau der Ganztagsschulen ist dabei von besonderer Bedeutung.“ 

 

Wichtig sei zudem, dass die Baumaßnahmen auch der örtlichen Baubranche zu Gute kommen. „Damit leistet das Land einen Beitrag, damit die mittelständische Wirtschaft gestützt wird und ihnen und ihren Beschäftigten auch in Zeiten der Krise Perspektive eröffnet werden“, so Ruland.

 

Von der Gesamtsumme würden in den nächsten Tagen Gelder in Form von Bewilligungen bereitgestellt, weitere Projekte können zudem nach Abschluss der baufachlichen Prüfung mit einer Förderung rechnen.

05.07.2013 in Pressemitteilung von Marc Ruland

Ruland: Land stellt rund 33.000 Euro zur Förderung der Baumaßnahmen von Sportvereinen bereit

 

 

Wahlkreis/Mainz. Anlässlich der Bereitstellung von Landesfördermitteln für regionale, kleinere Baumaßnahmen der Sportvereine erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete Marc Ruland:

 

„Viele Menschen in Rheinland-Pfalz engagieren sich ehrenamtlich. Sie investieren somit einen Großteil ihrer Freizeit und ihres Talents in das Gemeinwohl. Ein großer Teil dieser ehrenamtlichen Arbeit findet oftmals in den Sportvereinen der Region statt. Als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Rheinland-Pfalz ist es uns daher ein besonderes Anliegen, dass diese ehrenamtlich Tätigen und die Sportlerinnen und Sportler gute Bedingungen und angemessene Sportstätten vorfinden. Denn: Sport bringt die Menschen zusammen, verbindet und trägt zu einem sozialen Miteinander bei. Ich freue mich daher besonders, dass im Rahmen des Sonderprogrammes 2013 zur Förderung von kleinen Baumaßnahmen der Sportvereine rund 33.000 Euro aus Fördermitteln des Landes bereitgestellt werden. Hiervon entfallen 5.490 Euro auf den Segelclub Brodenbach e.V., 9.600 Euro auf die St. Hubertus Schützenbruderschaft 1861 e.V. Kobern, 8.475 Euro auf den Sportverein Gering/Kollig/Einig e.V., sowie 9.120 Euro auf den Reit- und Zuchtverein Mayen e.V. 

Ich bin mir sicher, dass die genannten Vereine mit diesen Mitteln ihre erfolgreiche Arbeit fortsetzen und allen Hobby-Sportbegeisterten in der Region gute Sportstätten zur Verfügung stellen werden“, so Ruland abschließend.

27.06.2013 in Pressemitteilung von Marc Ruland

Marc Ruland (SPD) zu den Ergebnissen der jüngsten Bertelsmann-Studie zur Bildungsgerechtigkeit in Deutschland

 

Wahlkreis/Mainz. In Sachen Chancengerechtigkeit in der Bildung zeichnet eine aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung bundesweit ein gemischtes Bild. Trotz einiger positiver Tendenzen, wie beispielsweise einem Rückgang bei der Anzahl der Schulabbrüche, ist die soziale Herkunft nach wie vor entscheidend, was die Aufstiegschancen in den deutschen Bildungssystemen angeht. Abermals hob die Studie der Bertelsmann Stiftung die zentrale Bedeutung frühkindlicher Bildung hervor. 

„Die Ergebnissee der Studie attestieren Rheinland-Pfalz hinsichtlich des Faktors Integrationskraft einen Spitzenplatz unter den Bundesländern. Insbesondere die Förder- und die Exklusionsquote liegen nach wie vor deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. Dies bringt den gemeinsam von SPD und Bündnis90/Die Grünen eingeschlagenen Weg hin zu mehr Inklusion an unseren Schulen klar zum Ausdruck“, so der Landtagsabgeordnete für Andernach, Mendig und die Pellenz, Marc Ruland (SPD). Auch der Anteil der Ganztagsschülerinnen und –schüler ist im Vergleich zu den Vorjahren abermals leicht angestiegen.

27.06.2013 in Pressemitteilung von Marc Ruland

Von Drachen und Piraten: Lesesommer 2013 lockt wieder Tausende Kinder und Jugendliche in die Bibliotheken des Landes

 

Marc Ruland (SPD) begrüßt Leseförderaktion des Landes Rheinland-Pfalz

 

Wahlkreis/Mainz. Mit dem Lesesommer 2013 knüpft das Land Rheinland-Pfalz an die bisherige Erfolgsgeschichte des Leseförderprogrammes an. Bereits zum sechsten Mal beteiligen sich nunmehr 157 Bibliotheken am rheinland-pfälzischen Lesesommer. Vom 24. Juni bis zum 25. August können Kinder und Jugendliche von sechs bis 16 Jahren in ganz unterschiedliche Abenteuer- und Phantasiewelten eintauchen. 

„Lesen und Erzählen gehören zu Kindheit und Jugend einfach dazu“, so der Landtagsabgeordnete Marc Ruland (SPD). „Der Lesesommer bietet dahingehend eine tolle Möglichkeit, den Kindern und Jugendlichen die Begegnung mit Büchern und Geschichten auch außerhalb des Klassenraums zu ermöglichen und ihre Phantasie anzuregen. Wer in diesem Schuljahr am Lesesommer teilnimmt und in seiner Freizeit mindestens drei Bücher liest, erhält ein Zertifikat und kann zudem an einer Verlosung teilnehmen. Als Hauptpreis winkt ein Gutschein für einen zweitägigen Aufenthalt für vier Personen im Europapark Rust.“

Insgesamt fördert das Land Rheinland-Pfalz den Lesesommer als Bestandteil der landesweiten Kampagne „Leselust in Rheinland-Pfalz“ mit 90.000 Euro. „Besonders erfreulich finde ich, dass sich die Zahl der teilnehmenden Kinder und Jugendlichen seit 2008 mehr als verdoppelt hat. Zudem widerlegt der Lesesommer zahlreiche, immer wieder reproduzierte Klischees. Die Einschätzung, dass nur Mädchen lesen und Jungs nicht gerne zu Büchern greifen, lässt sich beim Lesesommer nicht bestätigen. Mehr als 40 Prozent aller teilnehmenden Kinder waren Jungen“, so Ruland weiter.

27.06.2013 in Pressemitteilung von Marc Ruland

Gefährdete „Essbare Stadt“: Die CDU muss sich an die eine Nase fassen!

 

 

SPD fordert Planungssicherheit für die Erfolgsprojekte der Stadt

 

Andernach. Die Essbare Stadt und die Lebenswelten Eich sind zweifelsohne zwei Erfolgsprojekte der Stadt Andernach. 

Derzeit wird die Pflege der Anlagen im Rahmen der sogenannten „Bürgerarbeit“ von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Perspektive gGmBH übernommen.

Bei dieser Maßnahme, die Ende 2013 auslaufen wird, handelt es sich um ein Modellprojekt von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen.

Die CDU-Fraktion um ihren Vorsitzenden Gerhard Masberg fordert nun von der Stadtverwaltung Andernach, „eine Finanzplanung vorzulegen aus der der personelle und finanzielle Aufwand für die Fortbestand der essbaren Stadt und der Lebenswelten Eich ersichtlich ist, und wie dies finanziert werden könnte.“

Für uns im Bundestag

Dr. Thorsten Rudolph

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