SPD-Landtagsabgeordneter Clemens Hoch ruft Jugendliche zur Teilnahme auf
Andernach/Mainz. Bereits zum 27. Mal findet dieses Jahr der Schüler- und Jugendwettbewerb der Landeszentrale für politische Bildung und des Landtags Rheinland-Pfalz statt. ,,In den vergangenen Jahren konnten wir bereits tolle Erfolge in der Region verzeichnen. Es wäre ein schönes Signal, wenn sich auch in diesem Jahr wieder viele Schülerinnen und Schüler am Wettbewerb beteiligen würden", so der SPD-Landtagsabgeordnete Clemens Hoch. Dieses Jahr stehen folgende Themen für Einzel-, Gruppen-, oder Klassenarbeiten zur Auswahl:
Nach gelungenem Auftakt des Bürger-Dialog beim Oktoberfestfrühstück starten Sozialdemokraten Hausbesuchstour am 3. November
Andernach. „Reden wir über Andernach: Ihre Ideen für unsere Stadt!“ Unter diesem Motto steht die zweite Aktion des SPD-Stadtverbandes Andernach im Rahmen des Bürger-Dialogs.
Eine Woche lang wollen sich die Genossinnen und Genossen aus SPD-Vorstand um Marc Ruland und die Mitglieder der SPD-Stadtratsfraktion um Clemens Hoch Zeit nehmen, um die Andernacherinnen und Andernacher zu Hause zu besuchen. "Wir fragen Sie: Was sind Ihre Ideen für unsere Stadt. Welche Anregungen oder auch Verbesserungsvorschläge für "unser Andernach“ haben Sie?", erklärt der SPD-Vorsitzende Marc Ruland. "Starten werden wir die Hausbesuchs-Aktion am Samstag, den 3. November 2012. Gespannt sind wir, welche Ideen die Andernacherinnen und Andernach uns an ihrer Haustüre mit auf den Weg geben werden", sagt Clemens Hoch. Zudem haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, ihre kommunalen Anliegen und Wünsche auf der Homepage (www.spd-andernach.de), per E-Mail (vorstand@spd-andernach.de) oder per Brief (SPD-Bürgerbüro, Balduinstraße 1, 56626 Andernach) zu formulieren.
Andernach. "Alles Gute zu Deinem 90. Geburtstag", wünschten der Andernacher SPD-Vorsitzende Marc Ruland und Geschäftsführer Rudi Bannert Josef Schröder, einem der ältesten Mitglieder der SPD in der Bäckerjungenstadt. Der 1922 geborene Schröder lebt seit einigen Jahren im Betreuten Wohnen im Friedrich-von-Mering Haus an der Andernacher Hochstraße und fühlt sich hier, wie er selbst sagt, richtig heimisch.
"Wir wünschen Dir für die nächsten Jahre, dass Du weiter so fit und gesund bleibst, wie Du an Deinem Ehrentag bist. Ganz herzlich möchten wir Dir für Deine 55-jährige Treue zu unserer Partei danken", so Bannert und Ruland.
Bad Breisig: Der Vorsitzende der „Bürgerinitiative Im Mittelrheintal gegen Umweltschäden durch die Bahn“, Willi Pusch, kommt nach Bad Breisig um über das Thema Bahnlärm zu informieren und die Forderungen seiner Initiative vorzustellen. Die Bundestagsabgeordnete Andrea Nahles freut sich, dass Willi Pusch ihrer Einladung gefolgt ist.
Sozialdemokraten rufen Bürger zur Beteiligung am Bürger-Dialog am 20. Oktober auf
Andernach. Im Frühjahr 2012 hatten sich die Andernacher Sozialdemokraten für eine Verschönerung des Krahnenbergs stark gemacht. Nun ging es Schlag auf Schlag. Auf Initiative der SPD-Stadtratsfraktion wurde der Fußweg in Stand gesetzt und der übermäßige Bewuchs auf der Kanzel zurückgeschnitten, sodass sich den Spaziergängern nun wieder ein herrlicher Ausblick über das Rheintal bietet. Auch die Zufahrt wurde ausgebessert. Gleichzeitig hat sich die SPD-Stadtratsfraktion um ihren Vorsitzenden Clemens Hoch mit einem Schreiben an den Geschäftsführer von Andernach.net, Christian Heller, gewandt. Dieser teilte mit, dass im nächsten Jahr eine neue Ausschilderung für Autofahrer zu rechnen ist. Außerdem sei aktuelle die Erstellung eines Wandererwegenetzes in Planung, in das der Krahnenberg auch aufgenommen werde. Auch die Errichtung einer Informationstafel zur Geschichte der Krahnenbergbahn stehe noch auf der Agenda.
„Wir freuen uns, dass wir diese Veränderung mit unserem Antrag „Den Krahnenberg attraktiver gestalten“ anregen konnten. Der Krahnenberg gehört zu unserer Bäckerjungenstadt wie der Geysir und ist mit seiner wunderbaren Aussicht nicht nur ein Erholungsort für unsere Bürgerinnen und Bürger, sondern auch ein Anziehungsort für viele Touristen. Dieses Potential gilt es in Zukunft zu nützen“, so der SPD-Stadtverbandsvorsitzende Marc Ruland.
Die Attraktivierung des Krahnenbergs zeigt, dass sich auch mit geringem finanziellen Aufwand in der Kommunalpolitik einiges bewirken lässt“, so der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Stadtrat, Clemens Hoch, MdL. „Wir danken den Mitarbeitern der Perspektive und des Bauhofs, die im Auftrag des Technischen Bauamts dieses Vorhaben in die Tat umgesetzt haben.“
„Danken möchte im Namen der Andernacher SPD auch einem Anlieger für seine Anregungen, auf denen unsere Initiative basierte. Für uns ist diese Form der Bürgerbeteiligung sehr wichtig. Auch in Zukunft werden wir am Ball bleiben, wenn es darum geht, unsere Stadt zu gestalten und die Lebensqualität für die Bürgerinnen und Bürger zu erhalten und zu verbessern“, so der SPD-Vorsitzende. „Daher möchte ich auch alle interessierte Bürgerinnen und Bürgerinnen zu unserem Oktoberfestfrühstück am 20. Oktober 2012, ab 11.00 Uhr, in die Stadthausgalerie einladen. Uns geht’s um Antworten auf die auf die Frage, „Was muss in Deutschland besser werden?.“
Sozialdemokraten rufen Bürger zur Beteiligung am Bürger-Dialog am 20. Oktober auf
Andernach. Im Frühjahr 2012 hatten sich die Andernacher Sozialdemokraten für eine Verschönerung des Krahnenbergs stark gemacht. Nun ging es Schlag auf Schlag. Auf Initiative der SPD-Stadtratsfraktion wurde der Fußweg in Stand gesetzt und der übermäßige Bewuchs auf der Kanzel zurückgeschnitten, sodass sich den Spaziergängern nun wieder ein herrlicher Ausblick über das Rheintal bietet. Auch die Zufahrt wurde ausgebessert. Gleichzeitig hat sich die SPD-Stadtratsfraktion um ihren Vorsitzenden Clemens Hoch mit einem Schreiben an den Geschäftsführer von Andernach.net, Christian Heller, gewandt. Dieser teilte mit, dass im nächsten Jahr eine neue Ausschilderung für Autofahrer zu rechnen ist. Außerdem sei aktuelle die Erstellung eines Wandererwegenetzes in Planung, in das der Krahnenberg auch aufgenommen werde. Auch die Errichtung einer Informationstafel zur Geschichte der Krahnenbergbahn stehe noch auf der Agenda.
SPD Mayen-Koblenz, Rhein-Lahn und Koblenz stellt Weichen für Bundestagswahl 2013
Mayen-Koblenz. Detlev Pilger ist der Kandidat der SPD für die Bundestagswahl im Wahlkreis Koblenz (200). Dieser Wahlkreis umfasst die Stadt Koblenz und weite Teile der Landkreise Mayen-Koblenz und Rhein-Lahn. Bei einer Delegiertenversammlung wurde der 57-jährige Berufsschullehrer aus Koblenz mit 91% für die kommende Bundestagswahl nominiert. Seinen politischen Schwerpunkt sieht Pilger im Bildungsbereich: "Wir müssen erreichen, dass mehr Gerechtigkeit bei der Bildung herrscht, denn es darf nicht sein, dass eine Schulkarriere von der sozialen Herkunft abhängt statt vom Talent des Kindes".
SPD Mayen-Koblenz, Rhein-Lahn und Koblenz stellt Weichen für Bundestagswahl 2013
Mayen-Koblenz. Detlev Pilger ist der Kandidat der SPD für die Bundestagswahl im Wahlkreis Koblenz (200). Dieser Wahlkreis umfasst die Stadt Koblenz und weite Teile der Landkreise Mayen-Koblenz und Rhein-Lahn. Bei einer Delegiertenversammlung wurde der 57-jährige Berufsschullehrer aus Koblenz mit 91% für die kommende Bundestagswahl nominiert. Seinen politischen Schwerpunkt sieht Pilger im Bildungsbereich: "Wir müssen erreichen, dass mehr Gerechtigkeit bei der Bildung herrscht, denn es darf nicht sein, dass eine Schulkarriere von der sozialen Herkunft abhängt statt vom Talent des Kindes".
Was macht eine Bundestagsabgeordnete in Berlin? Wie lebt und arbeitet sie – welche Positionen bezieht sie zu aktuellen Themen? Die RZ-Serie „Berliner Notizen“ spürt dem nach. Bundestagsabgeordnete aus dem Wahlkreis schreiben ihre Notizen für Sie auf. Heute ist Andrea Nahles, Generalsekretärin der SPD, an der Reihe.
Der Strompreis steigt und steigt. Während viele Unternehmen einen vergünstigten Preis zahlen, haben Privatkunden das Nachsehen. Was kann die Politik tun?
Maßnahmen zu versprechen, die den Strompreis schnell senken, wären Populismus. Die Energiewende kostet Geld, das haben wir immer ehrlich gesagt. Eine saubere Umwelt und sichere Energieerzeugung sind es wert. Dennoch kann man konkrete Schritte einleiten: Private Haushalte dürfen nicht für die Befreiung der Industrie herangezogen werden. Vielmehr muss man die Systematik über Steuern, Abgaben und ähnliches ändern. Sinkende Kosten bei den Großhandelspreisen müssen an die Bürger weitergegeben werden, statt als überhöhte Gewinne bei den Konzernen hängen zu bleiben; hier muss der Wettbewerb besser werden. Die SPD fordert eine deutsche Netz AG, um der öffentlichen Hand einen direkten Einfluss auf den Netzausbau zu verschaffen. Strom, der nicht gebraucht wird, spart Kosten, deshalb wollen wir die kostenlose Energieberatung vorantreiben.