17.10.2008 in Aktionen von SPD Mayen-Koblenz

Jusos Mayen-Koblenz unter weiß-blauem Himmel

 

Bildungsreise des SPD-Nachwuchses führte in die bayerische Landeshauptstadt München

In diesem Jahr führte die Bildungsreise der Jusos Mayen-Koblenz in die bayerische Landeshauptstadt München. Der Kreisvorsitzende Marc Ruland, der die Gruppe leider nicht nach München begleiten konnte, verabschiedete sie am Andernacher Bahnhof.

17.10.2008 in Aktuell von SPD Mayen-Koblenz

Keifenheim trifft Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier

 

Der stellv. SPD-Vorsitzende der Vordereifel, Region-Südwest, Klaus Jahnz und der Bürgermeisterkandidat Herbert Keifenheim nutzen ihren Berlinaufenthalt um den Berlinmarathon zu genießen und ferner Außenminister u. Bundeskanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier im Willy-Brandt-Haus zu treffen. Im persönlichen Gespräch vertrat man gemeinsam die Auffassung, dass die SPD als Ziel intern offen und lebendig diskutieren, nach außen aber einig zusammenstehen soll.

16.10.2008 in Aktuell von SPD Mayen-Koblenz

„Angst-Sparen verhindern"

 

Interview: Warum SPD-Vize Andrea Nahles trotz des Milliarden-Rettungspakets zusätzlich ein Konjunkturprogramm fordert. Und wie sich die Vertreterin des linken SPD-Flügels auf den Parteitag vorbereitet, der am Samstag ihren einstigen Widersacher Franz Müntefering zum Vorsitzenden wählen wird.

Ihre Forderung nach einem staatlichen Konjunkturprogramm ist in der SPD auf wenig Resonanz gestoßen. Versuchen Sie es auf dem Parteitag am Samstag noch einmal?

Nahles: Es gibt Prioritäten. Wir müssen in dieser Woche erst einmal das größte finanzielle Rettungspaket beschließen, das die Bundesrepublik je geschnürt hat. Ich mache hinter dieses Paket aber keinen Punkt, sondern einen Doppelpunkt. Will heißen: Es muss - wenn die Rettungsmechanismen gegriffen haben - noch etwas geben, das unserer Binnenwirtschaft gut tut. Wir müssen einen Impuls für den Konsum und für die Investitionen von Unternehmen und der öffentlichen Hand setzen.

15.10.2008 in Bundespolitik von SPD Mayen-Koblenz

„Ich simse besser als die Kanzlerin“

 
  • Im Interview: Andrea Nahles * Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 12. Oktober 2008
Lafontaine tut so, als ob wir volle Steuerungsgewalt in der Krise hätten Die Finanzkrise erschüttert das Land. Wie haben Sie Ihr Geld angelegt, Frau Nahles? In mein Haus in der Eifel. Sonst habe ich nur noch einen Bausparvertrag - was die Anlageform angeht, bin ich konservativ. Ich klebe an der Scholle. Durch die Finanzkrise müssen Sie sich doch bestätigt fühlen mit Ihrer Kritik am freien Markt. Frohlocken Sie innerlich? Im Gegenteil. Ich mache mir Sorgen. Aber ich sehe auch: Der Kapitalismus frisst seine Kinder. Und er braucht Spielregeln. Ich begrüße den Rettungsplan von Finanzminister Steinbrück und die vorgeschlagenen neuen Regulierungen. Wir sollten aber die deutsche Wirtschaft kurzfristig auch stabilisieren. Die Deutschen sollten mehr Geld in die Hand bekommen - nicht, um es auf die hohe Kante zu legen, sondern um die Wirtschaft anzukurbeln. Wir brauchen eine intelligente Investitionslenkung der Privathaushalte.

15.10.2008 in Aktionen von SPD Mayen-Koblenz

SPD Mayen-Land erwandert Traumpfad in Virneburg

 

Bürgermeisterkandidat Herbert Keifenheim begrüsst mit MdB Andrea Nahles die Wandergruppe Mitglieder der SPD-Fraktion der Verbandsgemeinde Vordereifel trafen sich mit MdB Andrea Nahles u. Bürgermeisterkandidat Herbert Keifenheim am Wanderparkplatz "Blumenrather Heide" um den Traumpfad zu erwandern.

14.10.2008 in Ausbildung von SPD Mayen-Koblenz

Ausbildungsplatz schafft Zukunftschancen

 

Erstmals seit sieben Jahren gibt es mehr freie Lehrstellen als Bewerber. Diese positive Bilanz zog die Bundesagentur für Arbeit am Montag. Bundesarbeitsminister Olaf Scholz erklärte dazu für die Bundesregierung, junge Leute hätten derzeit so gute Chancen auf dem Ausbildungsmarkt wie lange nicht mehr. Damit werde die Zusage des Ausbildungspaktes, allen Jugendlichen ein Angebot zu unterbreiten, auch in diesem Jahr eingelöst.

Von Oktober 2007 bis September 2008 wurden der Ausbildungsvermittlung insgesamt 511.600 Ausbildungsplätze gemeldet, 1.200 mehr als im Vorjahreszeitraum. Hiervon waren 432.700 betriebliche und 78.900 außerbetriebliche Angebote. Der Anstieg geht laut Bundesagentur für Arbeit vor allem auf betriebliche Ausbildungsplätze mit einem Plus von 10.400 zurück. Die außerbetrieblichen Angebote nahmen um 9.200 Stellen ab.

Anstrengungen nicht nachlassen

Olaf Scholz dankte Industrie und Wirtschaft für ihre Bemühungen, forderte aber gleichzeitig, bei den Anstrengungen nicht nachzulassen. "Ganz besonders viele Sorgen machen uns die Altbewerber", sagte der Bundesarbeitsminister. Hier müssten Vorurteile abgebaut werden, da einige mehr könnten, als zunächst vermutet. Die Zahl der Jugendlichen, die bereits vor einem Jahr oder früher die Schule verlassen haben, macht noch immer rund die Hälfte aller Bewerber aus. In diesem Jahr gibt es der Arbeitsagentur zufolge rund 320.500 Altbewerber. Im Vorjahr waren es 384.900. Um den Übergang zwischen Schule und Beruf zu verbessern, sollen an 1.000 Schulen so genannte Einstiegsbegleiter eingesetzt werden.

Weitere Informationen finden Sie hier.

14.10.2008 in Aktuell von SPD Mayen-Koblenz

Finanzwirtschaft braucht klare Regeln

 

Der kommissarische SPD-Vorsitzende, Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier, hat eine "Neuordnung der globalen Finanzbeziehungen" gefordert. Dazu gehörten klare Regeln, Langfristigkeit im Denken von Managern sowie eine erweiterte G8, sagte Steinmeier dem Nachrichtenmagazin "Spiegel".

14.10.2008 in Allgemein von SPD Mayen-Koblenz

Nahles hat ein Händchen für SMS

 

Berlin (ddp). Beim Verschicken von SMS-Nachrichten über das Mobiltelefon ist die stellvertretende SPD-Chefin Andrea Nahles nach eigenen Worten «sogar besser» als Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). «Das ist jetzt statistisch nachgewiesen, dass ich mehr SMS verschicke als Angela Merkel», sagte Nahles der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung». Der Bayerische Rundfunk habe kürzlich die Zahl der verschickten Nachrichten abgefragt: «Ich lag eindeutig vor ihr.» (med/stu)

13.10.2008 in Landespolitik von SPD Mayen-Koblenz

Hoch: „Teilnehmen, mitmachen und gewinnen. Es lohnt sich!“

 

Ehrenamtspreis des Landes Rheinland-Pfalz für kommunale Projekte

„Kommunales Engagement ist und bleibt eine Schwerpunktaufgabe der sozialdemokratischen Landesregierung. Eine kontinuierliche Förderung und Weiterentwicklung unterstreicht der Ehrenamtspreis jedes Jahr aufs Neue. Beispielhaftes ehrenamtliches Engagement in den Kommunen wird hier anerkannt und neue Impulse in den Städten und Gemeinden werden gegeben“, betonte der Andernacher Landtagsabgeordnete Clemens Hoch.

Für uns im Bundestag

Dr. Thorsten Rudolph

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