Sozialdemokraten hatten sich bei Vor-Ort-Termin über Hochwasserrisikomanagement informiert
Wahlkreis/Mainz. Über Landesfinanzmitteln in Höhe von 87.500 € zur Förderung sogenannter wasserwirtschaftlicher Maßnahmen am Krufter Bach freute sich unlängst der SPD-Landtagsabgeordnete Marc Ruland. In ihrer Antwort auf eine Anfrage Rulands erklärte die zuständige Umweltministerin Ulrike Höfken ihre Bewilligung für die entsprechende Gewässergebietsentwicklung. Die Verbandsgemeinde Pellenz hatte in Absprache mit der SGD Nord und dem MUFV im Jahre 2010 begonnen, die Uferrandstreifen des Krufter Baches, südlich der Ortslage Kruft, bis zur Gemarkungsgrenze Mendig zu kaufen. Hierdurch soll dem Krufter Bach Raum und Entwicklungspotenzial gegeben werden.
Wahlkreis/Mainz. In Sachen Chancengerechtigkeit in der Bildung zeichnet eine aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung bundesweit ein gemischtes Bild. Trotz einiger positiver Tendenzen, wie beispielsweise einem Rückgang bei der Anzahl der Schulabbrüche, ist die soziale Herkunft nach wie vor entscheidend, was die Aufstiegschancen in den deutschen Bildungssystemen angeht. Abermals hob die Studie der Bertelsmann Stiftung die zentrale Bedeutung frühkindlicher Bildung hervor.
„Die Ergebnissee der Studie attestieren Rheinland-Pfalz hinsichtlich des Faktors Integrationskraft einen Spitzenplatz unter den Bundesländern. Insbesondere die Förder- und die Exklusionsquote liegen nach wie vor deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. Dies bringt den gemeinsam von SPD und Bündnis90/Die Grünen eingeschlagenen Weg hin zu mehr Inklusion an unseren Schulen klar zum Ausdruck“, so der Landtagsabgeordnete für Andernach, Mendig und die Pellenz, Marc Ruland (SPD). Auch der Anteil der Ganztagsschülerinnen und –schüler ist im Vergleich zu den Vorjahren abermals leicht angestiegen.
Andernach. „Hilf mir, es selbst zu tun!“ – Dieser Leitspruch Maria Montessoris beschreibt wohl auf treffende Weise das Leitbild und Selbstverständnis der Kindertagesstätte „Mach mit!“ im Andernacher Stadtteil Miesenheim, den die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten um ihren Vorsitzenden Marc Ruland (MdL) besuchten. Im Gespräch mit Leiterin Tanja Menzel konnten sich die Genossen von der aktuellen Situation der Kindertagesstätte und der vor Ort geleisteten Arbeit ein Bild machen. Im Mittelpunkt des pädagogischen Konzepts der Kita steht die Erziehung zu einem selbstständigen und selbstverantwortlichen Umgang der Kinder miteinander.
Andernach. Bald ist es wieder soweit! Am 25. August 2013 veranstalten der SPD-Stadtverband und die SPD-Ortsabteilung Miesenheim auf dem Abenteuerspielplatz an der Netteturnhalle in Miesenheim ihr traditionelles Kinder- und Sommerfest Beginn ist um 11.00 Uhr. „Wir hoffen auf gutes Wetter und auf viele Besucherinnen und Besucher“, so Udo Dames von der Miesenheimer SPD.
„Auch in diesem Jahr habe ich schon viele Anmeldungen für den Kinderflohmarkt erhalten. Oft taucht hier die Frage, ob wir ein Standgeld verlangen. Unsere klare Antwort: Nein. Jeder kleine Besucher kann kommen, seine Plane und den Tisch aufschlagen, und seine alten Spielsachen, Bücher, Kinder-CDs oder -DVDs bei unserem Kinderflohmarkt verkaufen“, erklärt Rudi Bannert. Anmeldungen für den Kinderflohmarkt werden weiterhin von ihm (Tel. 02632 953177 oder vorstand(at)spd-andernach.de) entgegengenommen.
Wahlkreis/Mainz. Wie lassen sich Familie und Beruf miteinander in Einklang bringen? Wie reagieren Unternehmen auf die hiermit verbundenen Chancen und Herausforderungen? Fragen wie diese stellten sich unlängst der Landtagsabgeordnete für die Region, Marc Ruland (SPD), sowie die Mitglieder des Kreistages Herbert Keifenheim (Ortsbürgermeister von Kehrig) und Wilhelm Anheier (Ortsbürgermeister von Plaidt).
Anlass hierfür war der Besuch der „Euro-Print Marketing GmbH“. Das Andernacher Unternehmen, das Gebäude- und Autofolien, sowie Werbemittel vertreibt, besteht seit nunmehr 15 Jahren und wurde jüngst mit dem zweiten Platz beim Wettbewerb „MYK – Zukunft mit Familie“ als familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet. „Ein familienfreundlicher Umgang mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist für uns von besonderer Wichtigkeit“, erklärte Geschäftsführer Franz-Josef Wagner. „Im Vordergrund stehen für uns dabei flexible Arbeitszeiten, Telearbeit, sowie eine Unterstützung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter etwa im Falle der Krankheit von Kindern. Mittels Kontaktpflege während der Elternzeit ermöglichen wir unseren Angestellten einen schnellen und fließenden Wiedereinstieg in das Berufsleben.“
SPD im Kreis Mayen-Koblenz startet mit Tür-zu-Tür-Aktionen in die heiße Wahlkampfphase
MYK/Andernach. Bei bestem Wetter und mit großer Motivation starteten die Mitglieder der SPD im Landkreis Mayen-Koblenz in die heiße Wahlkampfphase. Hierzu waren sie unlängst im Andernacher Parkhotel zusammengekommen. Im Rahmen eines Auftaktseminares gab Jens Schäfer, Campaigner für den Bundestagswahlkampf im Wahlkreis der SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles einen kleinen Vorgeschmack auf das, was die Genossinnen und Genossen in den kommenden Wochen bis zur Wahl erwarten wird. „Wir wollen die Menschen persönlich ansprechen und nachhorchen, wo der Schuh drückt. Daher werden wir auch in diesem Jahr wieder von Tür zu Tür gehen, so, wie es auch unserem Selbstverständnis als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten entspricht.“
Abgeordneter zeigte sich sichtlich beeindruckt von Engagement und Einsatz der jungen Menschen
Wahlkreis/Mainz. In der Zeit vom 6. bis zum 13. Juli veranstalteten die Jugendfeuerwehren des Landeskreises Mayen-Koblenz gemeinsam mit der THW-Jugend in der Stadionstraße in Andernach ein großes Zeltlager, das mit insgesamt 21 Zeltgruppen besonders gut besucht war. Sogar Gäste einer Jugendgruppe aus Mönchengladbach durften die jungen Feuerwehrmänner und Frauen begrüßen auf der Fläche zwischen Schwimmbad und Jugendzentrum begrüßen. Aus der ehemaligen landwirtschaftlichen Nutzfläche ist in der Zwischenzeit ein toller Zeltplatz für die jungen Menschen geworden. Das ließ sich natürlich auch der Landtagsabgeordnete für Andernach, Mendig und die Pellenz, Marc Ruland (SPD) nicht zweimal sagen und schaute kurzerhand selbst vorbei.
„Es ist wirklich beeindruckend, mit wie viel Elan und Begeisterung die Jugendfeuerwehren aus Andernach und dem Landkreis bei der Sache sind. Sie sind das perfekte Beispiel dafür, dass sich bereits junge Menschen in ihrer Freizeit ehrenamtlich und in Vereinen einbringen und damit auch zu einem gelingenden Miteinander beitragen. Dieses Engagement gilt es vor Ort, wie auch im Land überall zu stärken“, so Ruland.
Landtagsabgeordneter Marc Ruland und Bürgermeister Hans Peter Ammel freuen sich über Freigabe von Finanzmitteln zur weiteren Untersuchung
Wahlkreis/Mainz. Über die weitere Freigabe von Finanzmitteln zur Untersuchung der untertägigen Hohlräume in Niedermendig freuen sich der SPD-Landtagsabgeordnete Marc Ruland und der Mendiger Bürgermeister Hans Peter Ammel. Unlängst hatte die Ministerin für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung, Eveline Lemke, der Stadt Mendig Mittel in Höhe von 130.000 € freigegeben. Diese sollen der weiteren Untersuchung der Hohlräume in Niedermendig durch das Landesamt für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz (LGB) dienen. Ende 2011 hatte das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium mitgeteilt, dass das Landesamt die Einsturzgefahr der Hohlräume unter einem Teil der Stadt Mendig als „hoch, teilweise sogar sehr hoch“ bewertet. Die Mittel entstammen einer bereits zugesagten Summe von ausgangs 1,4 Mio. €, die über einen Zeitraum von fünf Jahren hinweg gezahlt werden soll.
„Bereits jetzt wird der Zustand der Hohlräume kontinuierlich durch das Landesamt überwacht, um im potentiellen Falle einer konkreten Einsturzgefährdung rechtzeitig Alarm geben zu können“, so Mendigs Bürgermeister Ammel. „Mit der Auszahlung einer weiteren Tranche der ursprünglich zugesagten Mittel können wir diese Maßnahmen auch weiterhin gewährleisten.“
Andernach. „Hilf mir, es selbst zu tun!“ – Dieser Leitspruch Maria Montessoris beschreibt wohl auf treffende Weise das Leitbild und Selbstverständnis der Kindertagesstätte „Mach mit!“ im Andernacher Stadtteil Miesenheim, den die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten um ihren Vorsitzenden Marc Ruland (MdL) besuchten. Im Gespräch mit Leiterin Tanja Menzel konnten sich die Genossen von der aktuellen Situation der Kindertagesstätte und der vor Ort geleisteten Arbeit ein Bild machen. Im Mittelpunkt des pädagogischen Konzepts der Kita steht die Erziehung zu einem selbstständigen und selbstverantwortlichen Umgang der Kinder miteinander.
Dabei bietet die Kindertagesstätte in Miesenheim Platz für rund 50 Kinder, die in zwei Gruppen betreut werden, davon 12 Zweijährige. Aufgrund des hohen Bedarfs im Stadtteil Miesenheim wurden zusätzlich 10 Plätze für Kinder ab 3 Jahren bis zum Schuleintritt genehmigt.