Pressemitteilung
20.06.2013 in Pressemitteilung von Marc Ruland
Wahlkreis/Mainz. „Ich freue mich, dass die Landesregierung über 4,5 Millionen Euro in die Krankenhäuser unserer Region investiert“, erklärt der Andernacher Landtagsabgeordnete Marc Ruland. Dabei erhalten das Andernacher Landeskrankenhaus knapp 2,1 Millionen Euro, das Gemeinschaftsklinikum Koblenz-Mayen ca. 1,7 Millionen Euro, das St. Nikolaus Stiftshospital rund 600.000 Euro und das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder rund 100.000 Euro pauschale Fördermittel. Die Krankenhäuser können über die Verwendung der pauschalen Fördermittel frei verfügen und somit vor Ort entscheiden, wie sie die Fördermittel zweckentsprechend investieren.
„Eine solche Pauschalförderung der Krankenhäuser wird seit Jahren praktiziert und hat sich bewährt. Sie ist unkompliziert, transparent und nah an den individuellen Bedürfnissen vor Ort“, betont der SPD-Landtagsabgeordnete.
14.06.2013 in Pressemitteilung von Marc Ruland
Abgeordnete der SPD-Landtagsfraktion besuchten die Stadtwerke Andernach
Wahlkreis/Mainz. Der Arbeitskreis Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung der SPD-Landtagsfraktion besuchte auf Initiative von Marc Ruland, SPD-Landtagsabgeordneter aus der Geysirstadt, die Stadtwerke Andernach. Gemeinsam mit den beiden Geschäftsführern Lars Hörnig und Jan Deuster, sowie Achim Hütten, Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke Andernach und Oberbürgermeister der Stadt Andernach, erörterten die Abgeordneten die Situation der Stadtwerke und insbesondere des Andernacher Hafens. „Der Andernacher Hafen ist der drittgrößte Hafen in Rheinland-Pfalz mit einem Umschlagsvolumen von 2,8 Millionen Tonnen im Jahr 2012“, betonte Achim Hütten.
In ihrer Vorstellung der Stadtwerke Andernach hoben Lars Hörnig und Jan Deuster hervor, dass die Stadtwerke Andernach ein sehr breites Angebotsspektrum abdeckten. So sind die Stadtwerke zuständig für die Strom-, Gas-, Wasser- und Fernwärmeversorgung, für den Hafen, die Rheinfähre, das Hallenbad, die beiden Parkhäuser und für die Mittelrheinhalle/Parkhotel. „Das Zugpferd ist dabei der Hafen“, so Hörnig und Deuster. Heute werden etwa 50 Güterarten im Andernacher Hafen umgeschlagen. In 2010 wurde darüber hinaus ein modernes trimodales KLV-Containerterminal (KLV = Kombinierter Ladungsverkehr, also die Kombination aus Schiff, Straße und Schiene) mit 50-Tonnen-Containerbrücke und ein neues Hafengebäude fertiggestellt. „Rund 18 Millionen Euro haben die Stadtwerke Andernach für die Erweiterung der Hafenanlagen investiert“, erklärten Hörnig und Deuster. „Daneben sehen wir als größte Stärke die partnerschaftlichen Verbindungen zu unseren Kunden“, erläuterten Hörnig und Deuster. „Nur die gemeinsame Arbeit auf Augenhöhe führt zum Erfolg genauso wie das Engagement und die Motivation unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“
14.06.2013 in Pressemitteilung von Marc Ruland
Wahlkreis/Mainz. Anlässlich des von SPD und BÜNDNIS90/Die GRÜNEN eingebrachten Gesetzes zur Festschreibung des öffentlichen Zugangsrechts für den Nürburgring erklärte der SPD-Landtagsabgeordnete für die Region, Marc Ruland:
„Dieses Gesetz ist ein klares und starkes Signal für die Region um den Nürburgring und letztlich für ganz Rheinland-Pfalz. Auch für die zahlreichen Rennsportfans können wir somit ganz klar Entwarnung geben: Unabhängig davon, welcher Bewerber im Rahmen des laufenden Privatisierungsprozesses letztlich als Betreiber der Rennstrecke zum Zug kommen wird – der öffentliche Zugang zum Nürburgring bleibt auf jeden Fall erhalten. Die Nutzung von Nordschleife und Grand-Prix-Kurs wird somit auch in Zukunft gewährleistet.
06.06.2013 in Pressemitteilung von Marc Ruland
Landtagsabgeordneter besuchte Kirchliche Sozialstation in Neuwied (KiSo)
Wahlkreis/Mainz. „Geht an die Basis! Ein Tag als Begleitung einer Pflegekraft im Krankenhaus, Seniorenzentrum oder ambulanten Dienst wird mehr Klarheit über die Problematik bringen als sämtliche Statistiken!“ So formulierte die Pflegedienstleiterin der KiSo, Frau Heide Horch, die Erwartungen der Beschäftigten an die Politik. Marc Ruland, SPD-Landtagsabgeordneter für Andernach, Mendig und die Pellenz, war diesem Aufruf gerne gefolgt und begleitete einen Tag lang die Arbeit der Kirchlichen Sozialstation Neuwied.
Derzeit sind hier 28 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einschließlich Verwaltungs- und Hauswirtschaftskräften beschäftigt, von denen viele eine spezielle Ausbildung in der Demenzbetreuung, der Palliativversorgung oder im Wundmanagement absolviert haben.
„Es ist beeindruckend, wie die Pflegekräfte immer wieder versuchen, die Balance zwischen der ‚reinen Arbeit‘ und zwischenmenschlicher Zuwendung zu halten. Dies gelingt leider aufgrund des oft immer knapper werdenden Zeitkontingents nicht immer. Hier ist Politik in der Pflicht, die entsprechenden Stellschrauben zu verändern, um auch in Zukunft eine ansprechende und menschenfreundliche Pflege zu gewährleisten“, erklärte Ruland.
Im Gespräch mit Frau Horch kam zudem die Problematik der oftmaligen Ablehnung von Leistungen durch die Krankenkassen zur Sprache. Hier agiere die KiSo als Unterstützung der Patienten, sowie als Vermittlerin gegenüber Ärzten und Sachbearbeitern. „Diese Arbeiten nehmen sehr viel Zeit in Anspruch. Trotz dieses Aufwands ist es so, dass die Sozialstation hier Leistungen erbringt, die nicht bezahlt werden“, erläuterte die Pflegedienstleiterin.
06.06.2013 in Pressemitteilung von Marc Ruland
Landtagsabgeordneter besuchte Kirchliche Sozialstation in Neuwied (KiSo)
Wahlkreis/Mainz. „Geht an die Basis! Ein Tag als Begleitung einer Pflegekraft im Krankenhaus, Seniorenzentrum oder ambulanten Dienst wird mehr Klarheit über die Problematik bringen als sämtliche Statistiken!“ So formulierte die Pflegedienstleiterin der KiSo, Frau Heide Horch, die Erwartungen der Beschäftigten an die Politik. Marc Ruland, SPD-Landtagsabgeordneter für Andernach, Mendig und die Pellenz, war diesem Aufruf gerne gefolgt und begleitete einen Tag lang die Arbeit der Kirchlichen Sozialstation Neuwied.
Derzeit sind hier 28 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einschließlich Verwaltungs- und Hauswirtschaftskräften beschäftigt, von denen viele eine spezielle Ausbildung in der Demenzbetreuung, der Palliativversorgung oder im Wundmanagement absolviert haben.
„Es ist beeindruckend, wie die Pflegekräfte immer wieder versuchen, die Balance zwischen der ‚reinen Arbeit‘ und zwischenmenschlicher Zuwendung zu halten. Dies gelingt leider aufgrund des oft immer knapper werdenden Zeitkontingents nicht immer. Hier ist Politik in der Pflicht, die entsprechenden Stellschrauben zu verändern, um auch in Zukunft eine ansprechende und menschenfreundliche Pflege zu gewährleisten“, erklärte Ruland.
31.05.2013 in Pressemitteilung von Marc Ruland
Reservierung von Mitteln in Höhe von 600.000 Euro durch Staatsminister Lewentz für das Projektjahr 2013
Wahlkreis/Mainz. Nachdem sich die Ortsgemeinde Bell über Mittel aus dem Dorferneuerungsprogramm des Landes freuen durfte, konnte nun im Rahmen einer entsprechenden Veranstaltung in Mendig die gezielte Investition weiterer Mittel in die Region verkündet werden. In einem entsprechenden Schreiben erklärte Staatsminister Roger Lewentz, dass die Stadt Mendig mit dem Gebiet „Innenstadt“ in das Programm „Ländliche Zentren – Kleinere Städte und Gemeinden“ aufgenommen worden sei.
„Als für die Region verantwortlicher Landtagsabgeordneter begrüße ich diese Maßnahme ausdrücklich. Mit der Bereitstellung der Fördersumme wird die Stadt Mendig in ihrer Entwicklung nachhaltig gestärkt. Mit der Entscheidung der Landesregierung wird sichergestellt, dass wir in Rheinland-Pfalz, insbesondere im Landkreis Mayen-Koblenz, auch in Zukunft über starke und lebenswerte Städte und Kommunen verfügen“, betont Marc Ruland (SPD).
28.05.2013 in Pressemitteilung von Marc Ruland
Thematische Schwerpunkte und konkrete Planungen bei Klausurtagung der SPD
Andernach. Unlängst trafen sich der Vorstand des SPD-Stadtverbandes Andernach und der Stadtratsfraktion zu einer gemeinsamen Klausurtagung. Dabei wurden innerhalb von zwei Tagen thematische Schwerpunkte und konkrete Vorhaben für das nächste Jahr geplant. In entspannter Atmosphäre diskutierten die Sozialdemokraten über zentrale Themen der kommunalen Politik, unter anderem die vor nunmehr einem Jahr gestartete Initiative für mehr Jugendbeteiligung, die auf sehr gute Resonanz stößt. So kamen in der jüngsten Zeit bereits zweimal mehr als 30 Jugendliche aus der Kernstadt und den Stadtteilen zusammen, um über ihre Wünsche für ein jugendgerechtes Andernach zu sprechen und die Ausgestaltung einer politischen Plattform für junge Menschen anzugehen. „Es freut mich, dass unsere Initiative für mehr Jugendbeteiligung erste Früchte trägt. Generell wollen wir alle Bürgerinnen und Bürger stärker an städtischen Entscheidungen beteiligen. Konkret haben wir uns für eine stärkere Bürgerbeteiligung beispielsweise bei den anstehenden Planungen für die Neugestaltung der Rheinanlagen.“, so der Vorsitzende der Andernacher SPD, Marc Ruland (MdL) und der SPD-Fraktionsvorsitzende Clemens Hoch.
28.05.2013 in Pressemitteilung von Marc Ruland
Was benötigt die August-Horch-Schule, um noch besser zu werden?
Wahlkreis/Mainz. Am 12. April besuchte Marc Ruland die August-Horch-Schule und diskutierte mit der Schulleitung und dem örtlichen Personalrat die aktuelle Situation und Verbesserungsmöglichkeiten für die Schule. „Die Bildung junger Menschen in unserer Region liegt mir bei meiner Arbeit als Landtagsabgeordneter besonders am Herzen. Daher engagiere ich mich für die Interessen der Schülerinnen und Schüler nicht nur in Mainz, sondern auch im Schulträgerausschuss des Kreistages Mayen-Koblenz“, erklärte Ruland.
Eine solche bereits abgeschlossene Baumaßnahme stellt die Brandschutzsanierung der August-Horch-Schule dar, die bis November 2011 durchgeführt wurde. Im Zuge der Sanierung wurden in den Korridoren viele Wände und Decken erneuert, was in der gesamten Schule als willkommenem Nebeneffekt zu einer Verbesserung des Erscheinungsbildes führte.
28.05.2013 in Pressemitteilung von Marc Ruland
Fazit: „Gelungenes Konversionsprojekt – Lärmwerte deutlich reduziert!“
Wahlkreis/Mainz. Gemeinsam mit einigen Mitgliedern des SPD-Ortsvereins Mendig und Bürgermeister Hans-Peter Ammel besichtigte der SPD-Landtagsabgeordnete Marc Ruland unlängst die Test Event Area (TEA) auf dem ehemaligen Militärflugplatz in Mendig. Die Bundeswehr hatte den Standort vor einigen Jahren aufgegeben und somit Platz gemacht für zahlreiche kleine und mittelständische, regionale Unternehmen.
Im Jahr 2012 konnte eine Fläche durch die Test Event Area GmbH & Co. KG in Betrieb genommen werden, die diese unterschiedlichen Automobilherstellern, wie z.B. Hyundai, Opel, Mazda oder Ford, zum Test ihrer Prototypen zur Verfügung stellt. Ergänzt wird diese Nachfrage durch diverse Automobilzeitschriften und TV-Sendungen.