24.10.2012 in Pressemitteilung von Marc Ruland

Herzlichen Glückwunsch, Josef Schröder - 90 Jahre alt und 55 Jahre Mitglied in der SP

 

 

Andernach. "Alles Gute zu Deinem 90. Geburtstag", wünschten der Andernacher SPD-Vorsitzende Marc Ruland und Geschäftsführer Rudi Bannert Josef Schröder, einem der ältesten Mitglieder der SPD in der Bäckerjungenstadt. Der 1922 geborene Schröder lebt seit einigen Jahren im Betreuten Wohnen im Friedrich-von-Mering Haus an der Andernacher Hochstraße und fühlt sich hier, wie er selbst sagt, richtig heimisch.

"Wir wünschen Dir für die nächsten Jahre, dass Du weiter so fit und gesund bleibst, wie Du an Deinem Ehrentag bist. Ganz herzlich möchten wir Dir für Deine 55-jährige Treue zu unserer Partei danken", so Bannert und Ruland.

15.10.2012 in Pressemitteilung von Marc Ruland

SPD: Krahnenberg nun attraktiver

 

 

Sozialdemokraten rufen Bürger zur Beteiligung  am Bürger-Dialog am 20. Oktober auf

Andernach. Im Frühjahr 2012 hatten sich die Andernacher Sozialdemokraten für eine Verschönerung des Krahnenbergs stark gemacht. Nun ging es Schlag auf Schlag. Auf Initiative der SPD-Stadtratsfraktion wurde der Fußweg in Stand gesetzt und der übermäßige Bewuchs auf der Kanzel zurückgeschnitten, sodass sich den Spaziergängern nun wieder ein herrlicher Ausblick über das Rheintal bietet.  Auch die Zufahrt wurde ausgebessert. Gleichzeitig hat sich die SPD-Stadtratsfraktion um ihren Vorsitzenden Clemens Hoch mit einem Schreiben an den Geschäftsführer von Andernach.net, Christian Heller,  gewandt. Dieser teilte mit, dass im nächsten Jahr eine neue Ausschilderung für Autofahrer zu rechnen ist. Außerdem sei aktuelle die Erstellung eines Wandererwegenetzes in Planung, in das der Krahnenberg auch aufgenommen werde. Auch die Errichtung einer Informationstafel zur Geschichte der Krahnenbergbahn stehe noch auf der Agenda.

„Wir freuen uns, dass wir diese Veränderung mit unserem Antrag „Den Krahnenberg attraktiver gestalten“ anregen konnten. Der Krahnenberg gehört zu unserer Bäckerjungenstadt wie der Geysir und ist mit seiner wunderbaren Aussicht nicht nur ein Erholungsort für unsere Bürgerinnen und Bürger, sondern auch ein Anziehungsort für viele Touristen. Dieses Potential gilt es in Zukunft zu nützen“, so der SPD-Stadtverbandsvorsitzende Marc Ruland.

Die Attraktivierung des Krahnenbergs zeigt, dass sich auch mit geringem finanziellen Aufwand in der Kommunalpolitik einiges bewirken lässt“, so der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Stadtrat, Clemens Hoch, MdL. „Wir danken den Mitarbeitern der Perspektive und des Bauhofs, die im Auftrag des Technischen Bauamts dieses Vorhaben in die Tat umgesetzt haben.“

„Danken möchte im Namen der Andernacher SPD auch einem Anlieger für seine Anregungen, auf denen unsere Initiative basierte. Für uns ist diese Form der Bürgerbeteiligung sehr wichtig. Auch in Zukunft werden wir am Ball bleiben, wenn es darum geht, unsere Stadt zu gestalten und die Lebensqualität für die Bürgerinnen und Bürger zu erhalten und zu verbessern“, so der SPD-Vorsitzende. „Daher möchte ich auch alle interessierte Bürgerinnen und Bürgerinnen zu unserem Oktoberfestfrühstück am 20. Oktober 2012, ab 11.00 Uhr, in die Stadthausgalerie einladen. Uns geht’s um Antworten auf die auf die Frage, „Was muss in Deutschland besser werden?.“

 

15.10.2012 in Pressemitteilung von Ein Hoch für Rheinland-Pfalz - Clemens Hoch ::.

SPD: Krahnenberg nun attraktiver

 

 

 

Sozialdemokraten rufen Bürger zur Beteiligung  am Bürger-Dialog am 20. Oktober auf

Andernach. Im Frühjahr 2012 hatten sich die Andernacher Sozialdemokraten für eine Verschönerung des Krahnenbergs stark gemacht. Nun ging es Schlag auf Schlag. Auf Initiative der SPD-Stadtratsfraktion wurde der Fußweg in Stand gesetzt und der übermäßige Bewuchs auf der Kanzel zurückgeschnitten, sodass sich den Spaziergängern nun wieder ein herrlicher Ausblick über das Rheintal bietet.  Auch die Zufahrt wurde ausgebessert. Gleichzeitig hat sich die SPD-Stadtratsfraktion um ihren Vorsitzenden Clemens Hoch mit einem Schreiben an den Geschäftsführer von Andernach.net, Christian Heller,  gewandt. Dieser teilte mit, dass im nächsten Jahr eine neue Ausschilderung für Autofahrer zu rechnen ist. Außerdem sei aktuelle die Erstellung eines Wandererwegenetzes in Planung, in das der Krahnenberg auch aufgenommen werde. Auch die Errichtung einer Informationstafel zur Geschichte der Krahnenbergbahn stehe noch auf der Agenda.

14.10.2012 in Pressemitteilung von Ein Hoch für Rheinland-Pfalz - Clemens Hoch ::.

Detlev Pilger (SPD) geht für den Wahlkreis 200 ins Rennen um das Bundestagsmandat

 

 

 

SPD Mayen-Koblenz, Rhein-Lahn und Koblenz stellt Weichen für Bundestagswahl 2013

Mayen-Koblenz. Detlev Pilger ist der Kandidat der SPD für die Bundestagswahl im Wahlkreis Koblenz (200). Dieser Wahlkreis umfasst die Stadt Koblenz und weite Teile der Landkreise Mayen-Koblenz und Rhein-Lahn. Bei einer Delegiertenversammlung wurde der 57-jährige Berufsschullehrer aus Koblenz mit 91% für die kommende Bundestagswahl nominiert. Seinen politischen Schwerpunkt sieht Pilger im Bildungsbereich: "Wir müssen erreichen, dass mehr Gerechtigkeit bei der Bildung herrscht, denn es darf nicht sein, dass eine Schulkarriere von der sozialen Herkunft abhängt statt vom Talent des Kindes".

14.10.2012 in Pressemitteilung von SPD Mayen-Koblenz

Detlev Pilger (SPD) geht für den Wahlkreis 200 ins Rennen um das Bundestagsmandat

 

 

SPD Mayen-Koblenz, Rhein-Lahn und Koblenz stellt Weichen für Bundestagswahl 2013

Mayen-Koblenz. Detlev Pilger ist der Kandidat der SPD für die Bundestagswahl im Wahlkreis Koblenz (200). Dieser Wahlkreis umfasst die Stadt Koblenz und weite Teile der Landkreise Mayen-Koblenz und Rhein-Lahn. Bei einer Delegiertenversammlung wurde der 57-jährige Berufsschullehrer aus Koblenz mit 91% für die kommende Bundestagswahl nominiert. Seinen politischen Schwerpunkt sieht Pilger im Bildungsbereich: "Wir müssen erreichen, dass mehr Gerechtigkeit bei der Bildung herrscht, denn es darf nicht sein, dass eine Schulkarriere von der sozialen Herkunft abhängt statt vom Talent des Kindes".

10.10.2012 in Pressemitteilung von Ein Hoch für Rheinland-Pfalz - Clemens Hoch ::.

Dreyer und Lewentz sollen in Zukunft das Land und die SPD

 

 

 

SPD in Kreis und Stadt begeistert von Mainzer Personalentscheidungen

Die SPD in Mayen-Koblenz und Andernach um ihre Vorsitzenden Clemens Hoch, MdL und Marc Ruland begrüßen die aktuellen Personalentscheidungen der Landes-SPD in Mainz. Nach dem überraschenden Rücktritt von Ministerpräsident Kurt Beck, soll die bisherige Staatsministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Malu Dreyer zum Beginn des neuen Jahres die erste Ministerpräsidentin in der Geschichte des Landes Rheinland-Pfalz werden. Innenminister Roger Lewentz soll auf dem kommenden SPD-Landesparteitag im November zum Landesvorsitzenden gewählt werden.

10.10.2012 in Pressemitteilung von SPD Mayen-Koblenz

Dreyer und Lewentz sollen in Zukunft das Land und die SPD

 

SPD in Kreis und Stadt begeistert von Mainzer Personalentscheidungen

Die SPD in Mayen-Koblenz und Andernach um ihre Vorsitzenden Clemens Hoch, MdL und Marc Ruland begrüßen die aktuellen Personalentscheidungen der Landes-SPD in Mainz. Nach dem überraschenden Rücktritt von Ministerpräsident Kurt Beck, soll die bisherige Staatsministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Malu Dreyer zum Beginn des neuen Jahres die erste Ministerpräsidentin in der Geschichte des Landes Rheinland-Pfalz werden. Innenminister Roger Lewentz soll auf dem kommenden SPD-Landesparteitag im November zum Landesvorsitzenden gewählt werden.

09.10.2012 in Pressemitteilung von SPD Mayen-Koblenz

Am 11. Oktober ist Weltmädchentag!

 

Andrea Nahles fordert Jugendliche zum Mitmachen auf

Berlin. Auf Initiative des internationalen Kinderhilfswerks Plan findet am 11. Oktober 2012 zum ersten Mal der Welt-Mädchentag der Vereinten Nationen (UN) statt. An diesem Tag startet auch die globale Kampagne der Kinderrechtsorganisation Because I am a Girl. Plans Ziel ist es, in den kommenden Jahren mit seinen Projekten vier Millionen Mädchen direkt zu erreichen und das Leben von weiteren 40 Millionen Mädchen und Jungen positiv zu beeinflussen. Nur wenn Mädchen geschützt aufwachsen, Lebenskompetenzen erwerben, zur Schule gehen, diese beenden und eine Berufsausbildung machen können, werden sie tragende Kräfte ihrer Gesellschaften. Ein nachhaltiges Mittel, um den Kreislauf der Armut zu beenden.

07.10.2012 in Pressemitteilung von Marc Ruland

Schülerbeförderung bis 10.Klasse nun kostenlos

 

 

Eltern in Rheinland-Pfalz zum neuen Schuljahr weiter entlastet

Andernach/Mainz. "Wir halten Wort: In Rheinland-Pfalz ist mit Beginn des neuen Schuljahres 2012/2013 die Schülerbeförderung bis zur 10. Klasse für alle staatlichen Schulen kostenlos", erklären der SPD-Kreisvorsitzende Clemens Hoch, MdL und der Andernacher SPD-Stadtverbandsvorsitzende Marc Ruland. Dieses Vorhaben wurde im rot-grünem Koalitionsvertrag festgehalten und nun umgesetzt. Eltern, deren Kinder die Sekundarstufe I besuchen, müssen sich nun nicht mehr an den Schülerbeförderungskosten beteiligen, unabhängig davon, welche Schulart ihr Kind besucht.

Die Sozialdemokraten vor Ort verweisen darauf, dass die komplette kostenfreie Schülerbeförderung auf eine Initiative der SPD Mayen-Koblenz zurückgehe. Damals hatte die Kreis-SPD einen entsprechenden Antrag auf dem SPD-Landesparteitag erfolgreich eingebracht. „Dass ein Antrag aus unserer Feder nun in ganz Rheinland-Pfalz den Schülerinnen und Schülern zu Gute kommt und die Familien entlastet werden, freut mich besonders. Neben dem Ganztagsschulprogramm, der Beitragsfreiheit der Kindergärten, der Einführung der Schulbuchausleihe und der Reduzierung der Klassengrößen ist dies ein weiterer Meilenstein für mehr Chancengleichheit auf dem Bildungsweg“, unterstreicht Clemens Hoch.

„Bei unserem Sommerfest haben mich Eltern angesprochen, ob auch Schülerinnen und Schüler aus Miesenheim von den Fahrtkosten befreit sind“, so Ruland. Nach einer Regelung des Schulgesetzes haben Schüler nur dann Anspruch auf kostenlose Schülerbeförderung, wenn der Schulweg ohne Benutzung eines Verkehrsmittels nicht zumutbar ist. Dies ist dann der Fall, wenn der Schulweg besonders gefährlich ist oder wenn der kürzeste Fußweg zwischen Wohnung und einer weiterführenden Schule länger als 4 Kilometer ist. „Meine Anfrage an die Kreisverwaltung ergab, dass für alle Schülerinnen und Schüler aus den Andernacher Stadtteilen, die in die 5. bis 10. Klasse einer weiterführenden Schule in Andernach gehen, keine Kosten für die Fahrt zur Schule entstehen. Dies gilt auch für die Miesenheimer Schülerinnen und Schüler, auch wenn ihr Schulweg nach Andernach weniger als 4 Kilometer lang sein sollte“, erklärt Ruland.

 

 

Für uns im Bundestag

Dr. Thorsten Rudolph

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