23.05.2009 in Ankündigungen von SPD Mayen-Koblenz
29. Mai 2009 - 19 Uhr - Mendig, Laacher-See-Halle

Am 29. Mai ab 19 Uhr diskutiert Andrea Nahles, MdB und Olaf Scholz mit dem Betriebsratsvorsitzenden der Rasselstein GmbH, Markus Eulenbach, der DGB- Vorsitzende der Region Gabriele Weber und Günter Thull, dem für die Region zuständigen Direktor der Bundesagentur für Arbeit im nördlichen Rheinland Pfalz in der Laacher-See-Halle von Mendig.
In der jetzigen Wirtschaftskrise ist die Sicherung von Arbeitsplätzen auch in unserer Region eine unserer wichtigsten Aufgaben. Deshalb wird sich der Bundesminister für Arbeit und Soziales in dieser Podiumsdiskussion einen Überblick über die Lage der Unternehmen im nördlichen Rheinland Pfalz verschaffen und konkrete Maßnahmen auch mit den Gästen der Veranstaltung diskutieren.
Es wird auch darum gehen zu erklären, wie die Erweiterung des Instruments Kurzarbeit hilft, Arbeitsplätze zu retten, bis die Krise überstanden wird. „Eines der Hauptziele unserer Arbeit zurzeit heißt auch, die Arbeitsplätze in der Region zu sichern.
20.05.2009 in Pressemitteilung von Ein Hoch für Rheinland-Pfalz - Clemens Hoch ::.
Staatsministerin Malu Dreyer sagt Föderung des „Haus der Familie“ von 20.000 Euro zu
18.05.2009 in Wirtschaftspolitik von SPD Mayen-Koblenz
Die Bankenchefs der Region und Wirtschaftsfachleute trafen sich zu einer angeregten Diskussion

MENDIG/MARIA LAACH: Wie sehr wird unsere Region von der Weltwirtschaftskrise betroffen sein, die jetzt in aller Munde ist? Warum sind im Gegensatz zu vielen anderen Banken die Kreissparkassen und Volksbanken unserer Region weitgehend verschont geblieben? Gibt es Indizes dafür, wann die Weltwirtschaft aus der Talsohle kommt und was müssen wir aus der Vergangenheit lernen? Zur Diskussion über „Wege aus der Krise“ waren viele Gäste am vergangenen Samstag ins Seehotel Maria Laach gekommen. Und Andrea Nahles hatte für den Auftakt ihrer Reihe „Laacher Gespräche“ den ausgewiesenen Fachmann Harald Christ, einen Unternehmer und ehemaligen Bankvorstand gewinnen können.
18.05.2009 in Bildung von SPD Mayen-Koblenz

Infostände der jungen Sozialdemokraten zum Thema Bildung
Mayen-Koblenz. Die jungen Sozialdemokraten um ihren Spitzenkandidaten für den Kreistag, Marc Ruland, informierten die Bürgerinnen und Bürger an verschiedenen Infoständen in Mayen-Koblenz über ihre Vorstellung für eine gute Bildung in Mayen-Koblenz. Unterstützt wurden die Jusos von den Bürgermeisterkandidaten für Mendig und Mülheim-Kärlich Hans-Peter Ammel und Axel Holland, die ebenfalls für den Kreistag kandidieren.
15.05.2009 in Allgemein von SPD Mayen-Koblenz

Im vollbesetzten Saal des Bürgerhauses feierte der SPD-Ortsverein Urbar mit Mitgliedern, Freunden, Bürgerinnen und Bürgern sein 90-jähriges Bestehen.
Die stellvertretende Bundesvorsitzende und Kreisvorsitzende Andrea Nahles (MdB) hielt eine bewegende Rede über die Werte, die die SPD in ihrer langen Geschichte bewahrt hat und sprach dann über ihre unmittelbar bevorstehende Reise zur Unterstützung einer israelisch-palästinensischen Begegnungsstätte in Jerusalem.
Der Ortsvereinsvorsitzende Dr. Dieter Börsch gab einen Überblick über das Wirken der Urbarer SPD in der Gemeinde. Die 90 Jahre wurden deutlich in einer Bilderfolge, die Heinz Hefterich erläuterte, der auch im Gespräch mit Karin Küsel-Ferber, der Spitzenkandidatin für den Gemeinderat und Kandidatin für den Kreistag, Urbarer Leben darstellte, wie es sich vor und nach dem Krieg ergab: in der Tongrube, mit kleinbäuerlicher Landwirtschaft, bei den Vereinsfesten, auf dem Sportplatz.
11.05.2009 in Bildung von SPD Mayen-Koblenz
Ruland: Mehr Krippen- und Kita-Angebote in Mayen-Koblenz
MAYEN-KOBLENZ – Mit ihrem Spitzenkandidaten für die Kreistagswahl, Marc Ruland, waren die jungen Sozialdemokraten am Samstag wieder zahlreich im Landkreis mit Infoständen vertreten. Unter dem Motto „Ein Herz für MYK“ verteilten Marc Ruland und seine jungen Mitstreiter Schokoladenherzen in Mülheim-Kärlich, Andernach, Mendig und Polch. Unterstützt wurden sie dabei von den SPD-Bürgermeisterkandidaten Axel Holland (Mülheim-Kärlich), Hans-Peter Ammel (Mendig) und Günter Schnitzler (Polch), die allesamt wie Ruland auch für den Kreistag kandidieren.
Aber der SPD-Nachwuchs hatte mehr dabei als nur ein kleines Schokoherz für die Besucher der Infostände: Bei der Verteilung von Informationen zur Kommunalwahl entstanden eine Vielzahl interessanter Diskussionen. So konnten die Jusos ihre Positionen und Vorstellungen von einer guten Familien- und Bildungspolitik präsentieren.
„Wir wollen uns für eine gute und chancengerechte Bildungspolitik einsetzen, denn Bildung ist der Schlüssel für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft. Wir brauchen vor allem in Mayen-Koblenz bessere Betreuungsangebote in Krippe und Kita, mehr Schulsozialarbeiterstellen und mehr Ganztagsschulen“, betonte Ruland nach der Infostandtour. „Unser Ziel ist es, den Landkreis Mayen-Koblenz attraktiver für junge Familien zu machen – und da muss Familie und Beruf durch ausgereifte Betreuungsangebote vereinbar sein.“
„Wir dürfen Handlungsfelder nicht isoliert betrachten, da enge Abhängigkeiten bestehen. Mit einer guten Bildung und ausreichend Ausbildungsmöglichkeiten fördern wir mit unserer Jugend genau diejenigen, die später als qualifizierte Arbeitskräfte die Basis für ein wirtschaftlich leistungsfähiges, modernes Mayen-Koblenz bilden. Diese Leistungsfähigkeit ermöglicht es uns dann, z.B. auch für eine seniorengerechte Weiterentwicklung der Infrastruktur zu sorgen“, so Axel Holland stellvertretend für die SPD-Bürgermeisterkandidaten.
11.05.2009 in Landespolitik von SPD Mayen-Koblenz

Clemens Hoch begrüßt Prüfzusage der Landesregierung bei Novellierung des Kurtortgesetzes
MAINZ/MENDIG. Werden die unterirdischen Mendiger Lavakeller als Heilstollen anerkannt? Die Landesregierung will diese Frage bei einer zukünftigen Novellierung des Kurortegesetzes prüfen lassen. Dies teilt der hiesige Landtagsabgeordnete Clemens Hoch nach einem Gespräch mit dem rheinland-pfälzischen Wirtschaftsminister Hendrik Hering mit. Dann könnte es zu einer staatlichen Prädikatisierung der Keller in Mendig als Heilstollen kommen.
Für die staatliche Anerkennung und Prädikatisierung der Heilbäder und Kurorte sind die Kurortegesetze der Länder sowie weitere landesrechtliche Vorschriften maßgebend. In Rheinland-Pfalz unterliegt die staatliche Anerkennung von Kurorten, Erholungsorten und Fremdenverkehrsgemeinden dem Kurortegesetze vom 21.12.78. Darin wird in § 1 KOG die Prädikatisierung „Heilbad, Kneipp-Heilbad, Felke-Heilbad, Felke-Kurort, Heilklimatischer Kurort, Luftkurort und Ort mit Heilquellen-Kurbetrieb“ verwendet. Eine Anerkennung als Heilstollen ist im rheinland-pfälzischen Kurortegesetz bislang nicht vorgesehen.
09.05.2009 in Pressemitteilung von Ein Hoch für Rheinland-Pfalz - Clemens Hoch ::.
Clemens Hoch begrüßt Prüfzusage der Landesregierung bei Novellierung des Kurtortgesetzes
07.05.2009 in Pressemitteilung von Ein Hoch für Rheinland-Pfalz - Clemens Hoch ::.
Landtagsabgeordneter Clemens Hoch informiert über Verlängerung der Landesförderung