Pressemitteilung
21.02.2013 in Pressemitteilung von Marc Ruland
Andernacher Stadtteil wird dank Landesförderung zur Breitbandgemeinde

20.02.2013 in Pressemitteilung von Marc Ruland
Landtagsabgeordneter Marc Ruland (SPD) zur Bundesratsinitiative der Landesregierung

Wahlkreis/Mainz. Anlässlich der geplanten Bundesratsinitiative des Landes Rheinland-Pfalz für einen flächendeckenden, gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro erklärt der Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Andernach, Mendig und die Verbandsgemeinde Pellenz, Marc Ruland (SPD):
„Wer Vollzeit arbeitet, soll davon angemessen leben können. Dieser über viele Jahre lang gültige Anspruch in der Lohn- und Tarifpolitik ist heute nur noch bedingt gültig. Etwas ist aus dem Lot geraten in unserem Land. In Zeiten, in denen Menschen mit Hungerlöhnen von zum Teil vier Euro oder weniger abgespeist werden und dann, nach einem langen Arbeitstag, zwecks Aufstockung zum Sozialamt gehen müssen, ist der Gesetzgeber zum Handeln verpflichtet.
16.02.2013 in Pressemitteilung von Marc Ruland

Nahles und Ruland: „Bundesregierung macht Energiewende zu sozialem und wirtschaftlichem Risiko“ In einer gemeinsamen Stellungnahme erklären die Bundestagsabgeordnete und SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles und ihr Landtagskollege Marc Ruland: „Der Alleingang des Bundesumweltministers stellt einen weiteren Tiefpunkt von Schwarz-Gelb bei der Gestaltung der Energiewende dar.
09.02.2013 in Pressemitteilung von SPD Mayen-Koblenz
Andernach/Mainz. „Das neue Märktegesetz in Rheinland-Pfalz wird es ermöglichen, dass Floh-und Trödelmärkte wieder an Sonntagen stattfinden können“, so der Landtagsabgeordnete Marc Ruland. Er ist überzeugt, dass die Menschen in seinem Wahlkreis, der die Stadt Andernach und die Verbandsgemeinden Mendig und Pellenz umfasst, das Gesetzesvorhaben begrüßen werden. Auch der SPD-Kreisvorsitzende Clemens Hoch freut sich darüber: „Das neue Märktegesetz trifft eine gute und weitsichtige Abwägung zwischen dem verfassungsrechtlich verankerten Sonn- und Feiertagsschutz und einer geänderten sozialen Wirklichkeit und Freizeitgestaltung der Menschen."
06.02.2013 in Pressemitteilung von Marc Ruland
Landtagsabgeordneter Marc Ruland und Kreis-SPD begrüßen Lockerung05.02.2013 in Pressemitteilung von Marc Ruland
Erste Veranstaltung der SPD im Jubiläumsjahr
Wenn du was bewegen willst…“ - diesen Titel trägt der Film zum 150-jährigen Parteijubiläum. Noch vor der Deutschland-Premiere im Februar gab es im Mayener Corso Kino die Gelegenheit, im Rahmen einer Preview den Film erstmals deutschlandweit in voller Länge zu sehen. Ein Angebot, das viele Genossen nur zu gerne annahmen. Der Weg nach Mayen sollte sich lohnen: Tolle Bilder aus längst vergangenen Tagen, emotionale Berichte von Zeitzeugen zur Geschichte der Partei, fast 90 Minuten Film als Spiegel dessen, was die SPD ausmacht und wie sie sich in 150 Jahren entwickelt hat.
31.01.2013 in Pressemitteilung von Marc Ruland
Erste Landtagssitzung für Marc Ruland
„Es war ein sehr guter Start für unsere neue Ministerpräsidentin Malu Dreyer. In ihrer ersten Regierungserklärung gab sie ein klares Bekenntnis zu Dialog und Transparenz ab und sparte auch ‚unbequeme’ Themen nicht aus. Überzeugend, glaubwürdig und entschlossen“, so das Fazit von Marc Ruland. Er ist seit dem 17. Januar neues Mitglied des Landtags Rheinland-Pfalz und folgt damit Clemens Hoch, der zum ständigen Vertreter der Chefin der Staatskanzlei berufen wurde.
31.01.2013 in Pressemitteilung von Marc Ruland
28.01.2013 in Pressemitteilung von Marc Ruland
Forderung der Landes-CDU nach Wiedereinführung der Kindergartengebühren sind Zeichen sozialer Kälte
Andernach/Mainz. Der SPD-Landtagsabgeordnete im Wahlkreis 11, Andernach, Mendig und Pellenz, Marc Ruland, kritisiert die Forderung der Landes-CDU nach einer Wiedereinführung von Kindergartengebühren in Rheinland-Pfalz: "Grundlegender Anspruch unserer sozialdemokratischen Bildungspolitik war und ist, dass gesellschaftlicher Aufstieg durch Bildung allen offenstehen muss, unabhängig von ihrer Herkunft und dem Geldbeutel der Eltern. Der Vorstoß der CDU, die Kindergartengebühren in Rheinland-Pfalz in Teilen wieder einzuführen, steht in einem krassen Gegensatz zu diesem Anspruch. Er führt aber jene Politik fort, die Schwarz-Gelb auf Bundesebene erkennen lässt: Bildung nur für die, die sie sich leisten können."